(openPR) Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe für Gründungsmotivation ist am 04. Juli 2008 mit neuem Partner und einem neuen Format in das Veranstaltungsjahr 2008 gestartet.
2004 initiierten Florian Nöll und Sascha Schubert die StartUp Lounge. Seitdem berichten junge Unternehmensgründer im Rahmen der StartUp Lounge aus der Praxis, während erfahrene Unternehmer Perspektiven aufzeigen. Ziel ist die Motivation und Inspiration der teilnehmenden Studenten und Absolventen und damit die Förderung von Gründungen aus dem Umfeld von Hochschulen.
Seit diesem Jahr ist der interdisziplinäre studentische Verein TEG | the entrepreneurial group e.V. neuer Partner der Wahlberliner. TEG folgt damit dem Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb). „Entrepreneurship betont das kreative Moment der Wirtschaft und ist keine Ökonomische Disziplin, TEG steht für diesen Blick über den Tellerrand. Im vierten Jahr freuen wir uns über das frische Blut im Organisationsteam, über neue Ideen und Ansätze“. so die Initiatoren. Sascha Schubert verdeutlicht „2007 war das erfolgreichste Jahr der StartUp Lounge, deswegen haben wir uns für 2008 entschieden vieles anders zu machen und uns deutlich zu verjüngen.“
„Ich freue mich, dass es nach dem Besuch der letzten StartUp Lounge, nun mit einer Zusammenarbeit geklappt hat. Studierenden aller Fachrichtungen bietet sich durch die European Start-Up Tour, dem Startup Navigator von TEG und der StartUp Lounge ein vernetztes Angebot für die Gründung aus der Hochschule“ nennt Sinikka Salchow, Vorsitzende der Berliner Gruppe von TEG, die Motive für die Kooperation.
Im Jahr 2008 findet die StartUp Lounge mehrfach in Berlin statt, Höhepunkt ist dabei die einmal jährlich stattfindende ganztägige Tagung am 27. November mit anschließender AfterWork Veranstaltung. Das neue Veranstaltungsformat ist das StartUp Lounge Privatissimum, eine Art Kamingespräch 2.0. Das erste Privatissimum am 04. Juli war ein gelungener Abend in der Hauptstadtrepräsentanz von o2 (Germany) in Berlin. Das limitierte Kartenkontingent war binnen weniger Tage erschöpft.









