(openPR) Lambert Schuster berät seit Jahren Handwerksbetriebe. Sein besonderer Fokus liegt in der Bewältigung von Krisen (Krisenmanagement). Eine detaillierte Analyse des Zahlenwerkes ist dabei stets Voraussetzung.
Immer wieder stellt sich die Frage nach der idealen Größe eines Handwerkbetriebes. Dieser Frage ist Lambert Schuster nachgegangen. Muster sind Betriebe aus dem Heizungs- und Sanitärbereich. Die Ergebnisse sind direkt auf Elektroinstallateure und weitere Handwerksbetriebe übertragbar.
Je größer der Betrieb desto bessere Ergebnisse werden erzielt!
Dieses Ergebnis überrascht zunächst und stimmt nicht mit den allgemein verbreiteten Auffassungen überein. Die Ursache liegt in der nicht objektiven Ermittlung des Zahlenwerkes und ebenfalls in der nicht objektiven Erfassung der Kosten. So arbeitet verständlicherweise in einem „Ein-Mann-Betrieb“ oder in Betrieben mit nur wenigen Monteuren der Chef selbst produktiv mit. Die unproduktiven Arbeiten erledigt der Chef nach Feierabend oder am Wochenende. Diese Stunden wird er nicht korrekt in den Betriebsauswertungen erfassen. Er arbeitet eben mehr und entlohnt sich dafür nicht genügend. Das verzerrt das Bild in der Praxis.
Auch die Behauptung, ab einer bestimmten Anzahl von Monteuren sei der Betrieb unwirtschaftlich, stimmt grundsätzlich nicht. Dieser Fall mag zwar für einen einzelnen (nicht gut geführten) Betrieb in einer „festgefahrenen“ Konstellation zutreffen. Muss doch irgendwann das Büro, das Büropersonal vergrößert werden. In der Praxis bedeutend das einen Umzug und die Einstellung weiterer Gemeinkostenköpfe. Richtig ist das aber nicht. Idealerweise wächst das Büro und das Gemeinkostenpersonal mit der Anzahl der produktiven Monteure kontinuierlich. Bei guter Führung werden „Kostensprünge“ geschickt verhindert. Dem kontinuierlichen Anstieg der Gemeinkosten steht jedoch – im gut geführten Betrieb – stets ein schnellerer Anstieg der Umsätze entgegen. Unterm Strich bleibt ein höheres Ergebnis über.
Lambert Schuster bleibt am Ball. Wenn Sie zu diesem komplexen Thema Fragen haben – rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail.
Ihr Ansprechpartner:













