(openPR) Hamburg, Quickborn, 07.Juli 2008 – Pünktlich zum 4. Geburtstag veröffentlicht der nach eigenen Aussagen größte Wechselservice für die 15 ehemaligen Währungen jener Länder, die aktuell den Euro als Zahlungsmittel führen, seine Geschäftszahlen. Demnach hat die GFC Holding, deren Geschäftsidee am 7.7.2004 entstand, bereits über 30.000 Kunden französische Franc, finnische Markkaa, irische Pfund etc. gegen Euro oder Franken eingetauscht.
6½ Jahre nach Einführung des Euro können die untergegangenen Währungen nur noch in den einzelnen Nationalbanken des jeweiligen Landes getauscht werden - aber nur die eine ehemalige Währung pro Land. Weitere bürokratische Hürden haben bis zum 30.6.2008 verhindert, dass 16 Milliarden Euro (im Gegenwert) in Form von DMark, Gulden, Peseten & Co. getauscht werden konnten. „Wir sind die einzigen, die sich professionell um einen zügigen Rücktausch kümmern“, so Dr. Axel Westerwelle von der GFC. „Kunden schicken uns ihre Münzsammlungen und erhalten nach drei Tagen und Abzug unserer Provision bereits Euro auf ihr Konto.“
Das Ranking der bisher eingetauschten Währungen führt aber nicht die DMark an: „Knapp 90% aller Einsendungen stammen aus 6 Ländern“, so Westerwelle. Es „führt“ der franz. Franc mit (wertmäßig) 18,7%, vor dem Schilling (16,4%), der ital. Lira (15,4%), Peseten (13,9%), Gulden (13%) und DMark (10,3%). Die restlichen 9 Ex-Währungen aus Europa erzielen zusammen 12,4% der Gesamteinsendungen.
Der Gesamtumsatz beläuft sich auf einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag – noch viel Potenzial bei knapp 16.000 Millionen Euro noch nicht getauschten Ex-Währungen!












