(openPR) Konto aufladen – und Nachhilfeunterricht nehmen
Aus der Handy-Sparte ist es dieses Modell schon lange bekannt: Der Kunde zahlt ein festes Guthaben auf sein Kundenkonto ein und kann es dann abtelefonieren – ohne Risiko – ohne Abonnement.
Genauso funktioniert die Vermittlung von Nachhilfeunterricht auf der neuen Online-Plattform deine-lehrer.de.
Der Nachhilfeschüler kauft ein festes Kontingent an Nachhilfestunden und bekommt als Gegenwert spezielle Unterrichtsgutscheine.Diese Gutscheine kann der Schüler dann innerhalb des Unternehmens bei jedem Nachhilfelehrer und in jedem beliebigen Fach gegen Unterricht einlösen.
Schüler können somit ganz flexibel entscheiden, wie sie ihr Prepaid-Guthaben einsetzen – entweder für regelmäßigen Unterricht, oder als konzentrierte Wissensspritze vor wichtigen Klausuren.
Prepaid - besser und fairer, als herkömmliche Nachhilfeinstitute
Die Prepaid-Methode steht damit im deutlichen Gegensatz zu den herkömmlichen Nachhilfeinstituten, bei denen die Kunden meist langfristige Zeitverträge abschließen müssen und somit zum regelmäßigen Unterricht gezwungen werden - ohne zu wissen, ob er überhaupt weiterhilft.
Erste Zahlen geben der Prepaid-Idee offenbar Recht. Das Startup-Unternehmen aus dem beschaulichen Hamburg-Eimsbüttel kann sich inzwischen vor Aufträgen nicht mehr retten.
Inhaber Christian Hinkelmann (30): „Wir wurden regelrecht überrannt. Anfangs hatten wir noch das Problem, nicht für jeden Schüler einen passenden Nachhilfelehrer zu haben. Inzwischen sind in unserer Datenbank aber mehrere hundert Lehrer aus ganz Deutschland registriert. Bis zum Jahresende wollen wir die Marke von 2.000 Lehrern überschreiten.“
Nachhilfelehrer direkt online buchbar
Interessierte Schüler und Eltern können die Nachhilfelehrer direkt über die Online-Plattform von deine-lehrer.de buchen.
„Wir achten sehr auf die Qualifikation unserer Nachhilfelehrer“, so Hinkelmann. „Daher arbeiten für uns nur Studenten, die mindestens das Hauptstudium abgeschlossen haben. Dies überprüfen wir anhand von Nachweisen. Zudem führen wir ein internes Lehrer-Ranking. Wer von Schülern wiederholt schlecht bewertet wird, muss gehen.“










