(openPR) Hamburg. Die HSV-Fans atmen auf: Carsten Pape wird auch in der kommenden Saison gemeinsam mit Lotto King Karl die Hymne „Hamburg Meine Perle“ singen. Die Schlagzeilen der vergangenen Wochen haben die Aufmerksamkeit abgelenkt von einer anderen Besonderheit: Carsten Pape befindet sich in einem kreativen Hoch.
Sein erstes Buch „Kreativ-Pause“ ist im Handel erschienen und gleich darauf die neue CD „Von Delphinen, Untiefen und anderen Möglichkeiten“ mit der neuen Formation „Papes Brüder“.
Seit Jahrzehnten ist Carsten Pape Bestandteil der deutschen Musikszene als Sänger, Gitarrist, Texter und Komponist. Nun belebt er die Szene als Autor mit seinen schriftstellerischen Qualitäten, über die Kritiker sich begeistert auslassen. In seinem ersten Buch „Kreativ-Pause“ setzt er sich humorvoll, hintergründig und auch nachdenklich mit der Musikszene auseinander. Während andere Leute einfach ihr eigenes Leben niederschreiben, hat sich Carsten Pape eine Geschichte ausgedacht, deren Held Jacques Niebaum heißt und die einen Leser zurücklässt, der sich am Schluss des Buches an einer riesigen Pointe erfreuen kann und sich fragen wird, ob so etwas wirklich schon mal statt gefunden hat. „Möglich ist im Musikgeschäft alles”, sagt Pape.
Darüber hinaus veröffentlichte Pape in der vergangenen Woche das erste Album seines neuen Bandprojektes. „Von Delphinen, Untiefen und anderen Möglichkeiten“ ist eine Art musikalisches Tagebuch, es erzählt von Situationen, in denen man sich plötzlich findet, und die einen lange beschäftigen. Etwa wenn man damit kämpft, den schönen Versuchungen nicht zu erliegen, wie in „Komm her“, oder wenn man an Menschen denkt, die einen verlassen haben, wie in „Für immer in meinem Kopf“. Leben und lieben heißt loslassen zu können, und Loslassen heißt Größe beweisen. Ein komplizierter Vorgang, den Pape mit 12 Sätzen in „Ich lass los“ auf den Punkt bringt. Niemals aufgeben, das sagt uns „Regenbogen“, allem zugrunde liegt der „Masterplan“, das einfache Prinzip, nach dem das Dasein funktioniert. „Der Song hat nur zwei Akkorde“, erklärt Pape. „Aber mehr braucht er nicht, denn es ist der Masterplan. Der Masterplan ist in uns allen, und er braucht keinen C-Teil und keinen Refrain, denn er ist ja der Masterplan.“









