(openPR) Information Factory hilft bei der internen Bewertung von Führungskräften im IT-Unternehmen
Nürnberg, 02.07.2008 – Innerhalb von nur vier Tagen hat Information Factory, Spezialist für Online-Befragungen im Human-Resources-Bereich, im Rahmen eines Projekts die Bewertung von Führungskräften eines Softwareherstellers organisiert. In Zusammenarbeit mit dem externen Beratungsunternehmen ConTra kam dabei die von Information Factory entwickelte Lösung Cont@xt für ein so genanntes 360-Grad-Feedback zum Einsatz (http://www.information-factory.com/cont-xt-360-.html). Dabei wurden die Führungskräfte hinsichtlich verschiedener Aspekte wie zum Beispiel Kundenorientierung, Kommunikation und unternehmerische Ausrichtung sowohl von Kollegen der gleichen Hierarchieebene als auch von Mitarbeitern und Vorgesetzten bewertet. Eine parallele Selbsteinschätzung rundet das Profil zusätzlich ab und bietet interessante Vergleichsmöglichkeiten zwischen Eigen- und Fremdeinschätzung.
„Unsere Hauptkriterien bei der Auswahl einer geeigneten Softwarelösung für unseren Kunden waren leichte Bedienbarkeit und vor allem aussagekräftige Berichte, die sofort nach dem Ende der Befragung zur Verfügung stehen“, erklärt Ralf Schöneborn, Berater im ConTra-Unternehmensverbund, der das Projekt betreut und dafür vorab drei unterschiedliche Anwendungen evaluiert hat. „In diesen Punkten hat uns Cont@xt gegenüber der Konkurrenz sehr schnell überzeugt. Durch die Möglichkeit, Berichte mit vielen Details anzureichern und individuell zu gestalten sowie einzelne Fragegruppen und Kategorien zu verclustern konnten wir unserem Kunden in kürzester Zeit eine Anwendung bieten, die für seine konkreten Bedürfnisse und Anforderungen maßgeschneidert war.“
Insgesamt wurden rund 70 Feedbackgeber ausgewählt, die per E-Mail zur Befragung eingeladen wurden und den Fragebogen direkt online ausfüllen konnten. Der Fragebogen zu jeder zu bewertenden Person bestand aus 37 Fragen. Um Missverständnisse und fehlerhafte Ergebnisse zu vermeiden, war auf jeder Seite direkt ersichtlich, für wen gerade Feedback abgegeben wird. Über eine speziell angelegte Teilnehmer-Matrix behielten auch diejenigen Mitarbeiter leicht den Überblick, die verschiedene Personen in unterschiedlichen Rollen (z.B. als Kollege und Vorgesetzter) zu bewerten hatten.
Um im Rahmen des Projekts die nötige Anonymität zu wahren und sicher zu stellen, dass Antworten nicht einzelnen Feedbackgebern zugeordnet werden können, gab es spezielle Sicherungsmechanismen. So muss pro Feedbackgeber-Gruppe eine Mindestanzahl an Bewertungen (beispielsweise fünf) abgegeben werden. Ist das nicht der Fall (weniger als fünf Bewertungen), werden die Feedbacks automatisch gefiltert, fließen also nicht in den Bericht mit ein. Eine weitere Vorgabe war zudem, dass insgesamt mindestens 60 Teilnehmer die Fragebögen beantworten.
Für die Zukunft ist ein weiterer Durchgang für Führungskräfte der zweiten Ebene geplant. Daran soll sich ein individuell ausgerichtetes Schulungsprogramm anschließen.













