(openPR) Die Pizza entstand wahrscheinlich im 18. Jahrhundert aus der ligurischen Focaccia – dem Fladenbrot mit Kräutern, Zwiebeln und Salz. Dieses eignet sich übrigens bis heute hervorragend als Beilage zu Grillfleisch und Salaten. Leichte Pizzavarianten mit Tomaten, Knoblauch und beispielsweise Meeresfrüchten schmecken auch an hochsommerlichen Tagen, ohne schwer im Magen zu liegen.
Der klassische, dünne Pizzateig aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Olivenöl gerät besonders knusprig, wenn er bei einer Temperatur von über 400 Grad Celsius im Steinofen gebacken wird. Handelsübliche Elektrobacköfen erreichen jedoch höchstens 300 Grad. Zudem ist es nicht angenehm, die Küche bei sommerlicher Hitze noch zusätzlich mit dem Ofen aufzuheizen. Früher brachten die Italiener ihre zu Hause vorbereiteten Pizzen zum Bäcker, der sie in den mit Holzkohle befeuerten
Steinofen gab.
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