(openPR) In Deutschland sind über 550000 Freizeit-,Kultur- und Sportvereine registriert, die in der Regel gemeinnützig sind und daher steuerlich bevorzugt behandelt werden. Um die Gemeinnützigkeit nicht zu verlieren, muss der Vereinsvorstand oder die Beauftragten des Vorstandes zahlreiche Bestimmungen und Verwaltungsanweisungen beachten. Werden diese nicht eingehalten, droht der Verlust der Gemeinnützigkeit und somit Steuerliche Nachteile für den Verein. Aus diesem Grunde ist es oft für Vereine schwer , geeignete Personen zu finden, die eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben wollen, da auch eine gewisse Haftung mit dem Privatvermögen für die Repräsentanten des Vereins besteht. Die klassischen Vermögensschadenversicherungen für den Verein bieten in der Regel einen Versicherungsschutz zwischen € 15.000,- und € 300.000,-- für alle Führungskräfte des Vereins bzw. deren Beauftragte, und dies bei einer Haushaltssumme, die je nach Verein einige Hunderttausend Euro oder mehr betragen kann.
Die Firma Wengert GmbH, Nürtingen, hat zusammen mit einem namhaften deutschen Versicherer ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Personen, die in Vereinen am internen Ablauf mitwirken, sind nun über eine Vermögensschadenversicherung inkl. Privathaftpflichtversicherung bei einer Versicherungssumme von € 10.000.000 versichert.
Eine bereits bestehende Privathaftpflichtversicherung ist dann nicht mehr notwendig, da die mit abgeschlossenen Privathaftpflichtversicherung einen umfassenden Versicherungsschutz bietet. Nähere Informationen über www.wengert-versicherungen.de









