(openPR) Der Riester-Vertrag rangiert als Altervorsorgeform bei den Deutschen immer noch nur auf Platz 6 – weit abgeschlagen hinter Lebensversicherung, Bausparvertrag und Eigenheim. Der wahrscheinlich bald vom Bundeskabinett beschlossene riestergeförderte Bausparvertrag hat aber laut einer Studie von SKOPOS das Potenzial, endlich wieder Bewegung in die immer noch zu geringen privaten Altersvorsorgeaufwendungen der Deutschen zu bringen. Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften sollten gewappnet sein: Im Wettbewerb um den Riester-Sparer sind bald auch die Bausparkassen ganz vorne mit dabei. So äußerten in der Erhebung neben ca. einem Viertel der bereits aktiven Riester-Sparer unter den Befragten auch fast die Hälfte der potenziellen Riester-Sparer Interesse am Abschluss eines riestergeförderten Bausparvertrags. Die Aussicht, bisher nicht erreichte Zielgruppen für diese Sparform zu begeistern, scheint somit gegeben.
SKOPOS hat die Ergebnisse im Rahmen einer Online-Umfrage generiert. Hier wurden 1000 über 18jährige Männer und Frauen bundesweit zu deren bereits getroffener oder geplanter Altersvorsorge sowie zum Thema „Wohn-Riester“ befragt.
Inhaltliche Schwerpunkte liegen in der
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