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Wer hoch steigt

01.01.200410:00 UhrVereine & Verbände

(openPR) ... kann auch tief fallen. Leitern sind ein besonderer Unfallschwerpunkt bei der Arbeit. Mehr als 33 000 Leiterunfälle registrieren die Berufsgenossenschaften Jahr für Jahr – mit überdurchschnittlich schwerwiegenden Folgen. Jeder zwölfte der Verletzten hat so schwere Dauerfolgen, dass er eine Unfallrente erhält; im vergangenen Jahr endeten achtzehn Leiterunfälle gar tödlich.

Leitern sind ein universelles Hilfsmittel, das in fast allen Arbeitsbereichen und bei vielen Gelegenheiten eingesetzt wird. Die folgenden Tipps der Berufsgenossenschaften gelten gleichermaßen für Beruf und Freizeit. Gefährlich ist vor allem der unsachgemäße Umgang mit den verschiedenen Leiterarten. Ganz wichtig: Immer die richtige Leiter für den jeweiligen Zweck. Und: Wer eine Leiter benutzt, sollte sich vorher von ihrem ordnungsgemäßen Zustand überzeugen - eine defekte Sprosse kann den Aufstieg abrupt und schmerzhaft beenden. Der größte Teil der Unfälle entfällt auf den Auf- und Abstieg, gefährlich ist aber auch das Arbeiten von einer Leiter aus. Wichtig dabei: Wer auf einer Leiter arbeiten muss, sollte sich zunächst einen wirklich sicheren Stand verschaffen, damit er nach getaner Arbeit heil wieder sicheren Boden erreicht.

 

Das Bild zum Text finden Sie im Internet unter http://www.hvbg.de/d/pages/presse/pbilder/pbild02/leiter.htm

Ansprechpartner für Rückfragen:Andreas BaaderTel.: 02241 / 231 – 1206Fax: 02241 / 231 – 1391E-Mail: E-Mail

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