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„Wenn die Branche wüsste, was die Branche wei?

13.06.200811:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: „Wenn die Branche wüsste, was die Branche wei?
Screenshot einer Ebene: Der Informationsdienst Holzmobilisierung ist entlang eines idealtypischen Mobilisierungsprozesses strukturiert
Screenshot einer Ebene: Der Informationsdienst Holzmobilisierung ist entlang eines idealtypischen Mobilisierungsprozesses strukturiert

(openPR) Holzabsatzfonds startet Internet-Plattform „Informationsdienst Holzmobilisierung“. Der neue Online-Service als Baustein des Impulsprogramms Mobilisierung bündelt und vernetzt Informationen für Multiplikatoren und Entscheidungsträger in der Privatwaldbewirtschaftung.



16. April 2008 (HAF, Bonn). „Die Holzmobilisierung als eine wichtige Herausforderung für die Zukunftssicherung der Forst- und Holzwirtschaft ist erkannt und in aller Munde“, so formuliert es Dirk Alfter, Vorstands-vorsitzender des Holzabsatzfonds (HAF). Doch wie verschaffen sich mit der Privatwaldbetreuung befasste Akteure die erforderlichen Informationen für eine erfolgreiche Holzmobilisierung? Hier bietet der Informationsdienst des HAF nun eine Möglichkeit.

Der Ablauf der Holzmobilisierung von der Motivation der verschiedenen Waldbesitzer über die Durchführung der Maßnahme bis zur Abrechnung und Einleitung der Folgemaßnahmen ist vielfältig. Die verfügbaren Informationsquellen diesbezüglich sind weit gestreut und unübersichtlich. Einzelne Erfahrungen zum Mobilisierungsthema gibt es ebenso viele, wie Lösungsansätze für das „richtige“ Vorgehen in dem besonderen Aufgabenfeld der Privatwaldbewirtschaftung. Unter www.info-holzmobilisierung.de nimmt das neue Service-Angebot des HAF diese Vielfalt auf. Erstmals sind hier in strukturierter Form, zentral an einem Ort die notwendigen Informationen für eine professionelle Holzmobilisierung abrufbar. Entlang eines idealtypischen Mobilisierungsprozesses werden wichtige Inhalte der jeweiligen Prozessschritte dargestellt und Zusammenhänge verdeutlicht. Die grundsätzlichen Hinweise werden um übertragbare Ergebnissen aus der Vielzahl in der Praxis erfolgreich umgesetzter Mobilisierungsprojekte ergänzt. Darüber hinaus findet man Arbeitshilfen, wichtige Links mit Ansprechpartnern zuständiger Stellen, sowie Checklisten für die täglich Arbeit. Im Sinne eines Leitfadens kann die Plattform dem jeweiligen Nutzer so Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung einer eigenen, regional angepassten Vorgehensweise bieten.

Axel Krähenbrink, beim HAF zuständig für das Impulsprogramm Mobilisierung ist sicher: „Ein Schlüssel zum Mobilisierungserfolg liegt im Erfahrungsaustausch der Beteiligten. Dementsprechend war es uns wichtig, bereits bei der Erstellung der Seite das Wissen bundesweiter Experten aus der Branche einzubeziehen.“ Auch zukünftig setzt der Informationsdienst Holzmobilisierung auf die interaktive Teilnahme der Zielgruppe, denn der jetzige Stand der Plattform markiert zunächst den Startpunkt des Informationsgehaltes. So ist auch weiterhin die Mitarbeit des Nutzerkreises ausdrücklich erwünscht. Es ist möglich, über eine Kommentarfunktion, sowie auch direkt über ein Kontaktformular zur weiteren Vervollständigung beizutragen. Insbesondere aus der täglichen Praxis stammende, Best-Practice-Beispiele können mit einem eigenen Beitrag auf der Seite vorgestellt werden und zeigen so mögliche Wege zum Ziel auf. Das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden.

„Mit der Verwirklichung dieses Projektes zeigt sich einmal mehr die Bandbreite zentraler Absatzförderung zur Steigerung der Wertschöpfung der Forst- und Holzwirtschaft,“ so Dirk Alfter, „Die Nachfrage nach Holz national wie international steigern und gleichzeitig die Rohstoffbereitstellung sichern und ausbauen - beide Aspekte sind entscheidend für die Zukunft der Branche.“ Nicht nur beim Thema Mobilisierung, so ist Alfter überzeugt, sondern in allen Bereichen der Holzabsatzförderung wird die Bedeutung des Wissensmanagements zunehmen.

Informationsdienst Holzmobilisierung: www.info-holzmobilisierung.de

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