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Hunderte "Tote" vor ESCADA - Münsteraner kreativ gegen Tierausbeutung

09.06.200811:42 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Hunderte "Tote" vor ESCADA - Münsteraner kreativ gegen Tierausbeutung
Logo des Global Network Against the Fur Industry
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(openPR) 9. Antispeziesistische Norddemo unterstützt durch Münsteraner Initiative für Tierrechte e.V.

Am Samstag den 14.06. findet um 14:00 Uhr ein „Die-In“ vor dem ESCADA Shop am Prinzipalmarkt 27 in Münster statt. Dabei werden hunderte Menschen auf dem Boden liegen und so an die Opfer des Modeunternehmens erinnern. ESCADA weigert sich trotz internationaler Proteste aus dem Pelzhandel auszusteigen. Die Aktion findet im Rahmen einer von verschiedenen Tierrechtsgruppen organisierten Großdemonstration gegen Pelzhandel und Tierversuche statt. Die Demonstration beginnt um 13 Uhr am Berliner Platz.

Münster beherbergt mit der PRIMERA AG, einer Tochter der ESCADA AG, und COVANCE zwei Unternehmen, die laut Demo-Sprecherin Melanie Holzmann von der Gewalt an Tieren profitieren. „'Pelz-Herstellung' geht immer mit Gewalt gegen Tiere einher. Ziel ist es, den Kunden und Kundinnen von ESCADA diese Gewalt symbolisch sichtbar zu machen. Eine Vielzahl an Modenternehmen, wie z.B. Karstadt, C&A und Peek&Cloppenburg sind bereits auf Grund von Protesten aus dem Pelzhandel ausgestiegen. Undercoveraufnahmen bei COVANCE haben bereits gezeigt, dass Tierversuche ebenso wenig gewaltfrei geschehen. Diese Aktion soll die Opfer der Tötungsmaschinerie ins Gedächtnis zurückrufen, “ so Holzmann.

Die Demonstration versteht sich als Teil einer weltweiten Kampagne, welche vom Global Network Against the Fur Industry organisiert wird. Seit Kampagnenstart im Herbst 2007 gab es neben zahlreichen Aktionen in Deutschland u.a. auch Demonstrationen in Tel Aviv, New York und Dublin.

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