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Herausforderungen, Erfolge und Fehlschläge im Technologie- und Innovationsmanagement

09.06.200809:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Herausforderungen, Erfolge und Fehlschläge im Technologie- und Innovationsmanagement
Nicht alle Prozesse im Innovations- und Technologiemanagement führen zum Erfolg.
Nicht alle Prozesse im Innovations- und Technologiemanagement führen zum Erfolg.

(openPR) Forum an der Hochschule Landshut am 26. Juni

Im Rahmen des Forums „Herausforderungen, Erfolge und Fehlschläge“ berichten am Nachmittag des 26. Juni drei hochkarätige Referenten aus der Praxis heraus über die Anforderungen an das Technologie- und Innovationsmanagement in ihren Unternehmen. Dabei stehen – ausnahmsweise – einmal nicht die Erfolge im Mittelpunkt, sondern Fehlentwicklungen und Fehlschläge. Ausgehend von der Analyse der Ursachen geben die Referenten einen Einblick darin, was und wie ihre Organisationen aus den Fehlschlägen gelernt haben. Abgerundet werden die drei jeweils halbstündigen Vorträge mit einem Ausblick – auch hinsichtlich des erkannten Bedarfs an externer Unterstützung.



Als einziger Cluster hat der Cluster Mikrosystemtechnik das Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement als einen Schwerpunkt seiner Arbeit definiert. Das Forum am 26. Juni an der Hochschule in Landshut setzt sich aus drei 30-Minuten-Vorträgen zusammen, an die sich jeweils eine kurze Diskussion anschließt. Weitere Gelegenheiten, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen oder mit Kollegen zu diskutieren, bieten sich in den Pausen zwischen den Vorträgen sowie während des kleinen Empfangs zum Abschluss der Veranstaltung. Der erste Vortrag startet um 16:00; die Veranstaltung dauert bis ca. 19:30.

Der Cluster Mikrosystemtechnik freut sich sehr, drei gestandene Manager als Referenten für sein Forum begrüßen zu dürfen:

Herrmann Ditz - Executive Vice President des Geschäftsbereichs Electronic Packaging der SCHOTT AG

Dr. Martin Sellen - Entwicklungsleiter der Micro-Epsilon-Gruppe

Stefan Emmerich - Bereichsleiter Design bei Texas Instruments Deutschland

Der Begriff „Innovationsmanagement“ meint die systematische Planung, Umsetzung und Kontrolle von Ideen in Unternehmen. Im Gegensatz zur Kreativität ist das Innovationsmanagement auf die Verwertung von Ideen fokussiert. Das Management von Innovationen beschäftigt sich nicht ausschließlich mit neuen Ideen - auch eine Kombination von bereits Bekanntem oder eine Idee, die einer Zielgruppe noch unbekannt ist, kann als Innovation gelten.
Das Innovationsmanagement ist ein Teil der Unternehmensstrategie.

Unter Technologiemanagement versteht man die Planung, Steuerung und Kontrolle von technologischen Aktivitäten in einem Unternehmen. Teilbereiche des Technologiemanagements sind die Früherkennung von Technologien (Scout), die Entwicklung von Technologien durch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie die Technologiebewertung.
Unternehmen entwickeln Technologien aber nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern agieren auch im Technologiemarkt, indem sie zum Beispiel Patente und Lizenzen von anderen Unternehmen kaufen. Parallel dazu gewinnen Unternehmen aus Ihrer Forschung und Entwicklung auch Erkenntnisse, die das eigene Unternehmen nicht verwerten kann. In diesem Fall vergibt das Unternehmen Lizenzen auf diese Technologien bzw. verkauft zugehörige Patente und wird so zum Anbieter auf dem Technologiemarkt.

Der Flyer für die Veranstaltung wird gerade vorbereitet. Wenn Sie sich Ihr persönliches Exemplar sichern möchten, dann senden Sie uns bitte eine eMail an E-Mail

Das Anmeldeformular zum Forum finden Sie unter diesem Link: http://www.cluster-mst.de/download/Anmeldung_A4.pdf

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cluster-mst.de.

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