(openPR) Ob Schloss Königs Wusterhausen oder die Seenlandschaft der Dahme-Heideseen vom Boot, Buddy Bär und Zoo Berlin, die Jüdische Synagoge in Mitte oder die Deutsche Staatsoper Unter den Linden sowie - natürlich! -"Brandenburg Gate and Reichstag": Was die sechs indischen Hubschrauberpiloten auch anschauten, sie waren begeistert von Berlin und Brandenburg. Die fliegenden Botschafter des ILA-Partnerlandes Indien gehören zu den weltweit Besten ihres Berufsstandes der Kampfpiloten: Ihr Indian Air Force Helicopter Display Team hatte Hunderttausende Enthusiasten aus aller Welt während der vergangenen sechs Flugtage der Internationalen Luftfahrt Ausstellung in Schönefeld mit den ebenso eleganten wie unglaublich präzise an den Himmel über Berlin gezeichneten Flugformationen begeistert. In ihren leuchtend rot im Pfauenlook angemalten Hightech Kampfmaschinen "Made in India" hatten die Top-Guns des SARANG-Teams den vor den Fernsehern weltweit nach Millionen zählenden Gästen der Messe Berlin und ihrer Airshow bewiesen, wie hoch die Benchmark der Atom- und Weltmacht Indien und ihrer Kunst der Luftkampfführung zu Beginn des 21. Jahrhunderts hängt.
SARANG bedeutet in der indischen Sprache Sanskrit Pfau und ist gleichzeitig das Symbol für den "National Bird", das Nationalsymbol von Indien. Die Formation von fünf Helicoptern der Marke Dhruv, gebaut bei Hindustan Aeronautics Limited (HAL), markiert heute das oberste Drittel eines Weltniveaus, in welchem nur die Besten Ingenieure, Techniker, Entwickler- und Testpiloten! - mithalten können. Die Flug-Asse aus Indien gehören mit ihrer 2003 in dieser Aufstellung gegründeten Formation schon längst dazu. Am Dienstag, 3. Juni flogen die Piloten weiter nach England. Am 7. und 8. Juni werden Flugfans, darunter traditionell viele aus der Region Berlin-Brandenburg, die roten Pfauen auf der Biggin Hill Arishow bei London sehen können; hernach in weiteren Städten Europas, in denen die wachsende Gemeinde der Flugbegeisterten mit kindlichem Staunen den eleganten wie gewagten Flugformationen am Himmel über dem Kontinent Europa folgen werden, den die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Pfauen zum ersten Mal besuchen.
In Berlin sowie vor allem im Brandenburgischen Landkreis Dahme Spreewald fühlten die Top-Guns vom Indischen Subkontinent sich jedenfalls wohl und freundlich empfangen: vom Captain's Dinner im Kapitäns-Klub des Buchautors und Journalisten Norbert Gisder in Kablow Ziegelei, wo sie sich mit der Fachjournalistin Jenny May ins Gästebuch eintrugen, bis zum nächtlichen Bummel über die Museumsinsel und durch die großartige Architektur des Flughafengebäudes Tempelhof waren ihnen die Gastgeber aufgeschlossen und interessiert entgegengetreten.
Fazit von Squadron Leader Giresih Komar: "Schönefeld, Brandenburg und Berlin haben uns an Eindrücken das zurückgegeben, was wir als Flieger den Menschen dieser Stadt an Erlebnissen unter den Wolken vorführen durften". Team-Mitglied und Squadron Leader Mudit Chaurasia lacht: "Das ist auch der Grund, weshalb ein Ereignis von Weltformat wie die ILA international Hunderten von Millionen Zuschauern vor den Kameras auf allen fünf Kontinenten sowie Hunderttausenden unter der Szenerie selbst so viel Spaß macht: Wir lieben unseren Beruf, und die Flugenthusiasten lieben die Art, wie wir ihn vorführen."













