(openPR) Seinen 60. Geburtstag feiert Klaus-Dieter Matschke, wie er gerne lebt – kommunikativ mit Geschäftspartnern, Kunden und Freunden in seinem Büro in Frankfurt-Preungesheim. Dort ist seit 30 Jahren sein Lagezentrum und seine Einsatzzentrale, wenn es um den Schutz von Unternehmen vor Industriespionage und Wirtschaftskriminalität geht. Unternehmenssicherheit ist die Profession und geheime Leidenschaft des gefragten Sicherheitsberaters und Terrorexperten, der mit seiner Firma KDM Sicherheitsconsulting Unternehmen in ganz Europa berät.
Der „Workaholic“ Matschke stieß als Feldjäger bei der Bundeswehr zum ersten Mal auf das Thema Sicherheit – eine Aufgabe, die ihn seitdem nicht mehr losließ. Als Kriminaloberrat und Sicherheitsbeauftragter baute er nach der Wende den Verfassungsschutz in einem der neuen Bundesländer auf und brachte ans Tageslicht, was manche alte Seilschaft lieber im Verborgenen belassen hätte. Als Mitbegründer und Präsident des Fachverbandes Deutscher Sicherheitsunternehmensberater und Vize-präsident des Bundes Internationaler Detektive e.V. setzt sich Matschke seit vielen Jahren für die Interessen seines Berufsstandes und die Qualifikation des beruflichen Nachwuchses ein.
Stets bestens informiert, ist Klaus-Dieter Matschke bis heute immer wieder ein gefragter Gesprächspartner, wenn es, wie ganz aktuell, wieder einmal um Sicherheitslücken in einem Unternehmen und die daraus entstehende öffentliche Debatte geht. Sein Credo im persönlichen Gespräch wie beim Fernsehinterview: Vorbeugung ist alles und motivierte Mitarbeiter sind der beste Schutz vor Datenklau und innerbetrieblicher Kriminalität.
Ohne sein bürgerschaftliches Engagement wäre der verheiratete Familienvater mit einer Tochter und Gourmet Matschke, der gutes Essen, gute Weine und allen Nichtraucherkampagnen zum Trotz seine Zigarette liebt, nur ein halber Mensch. Als aktives Mitglied des LIONS-Clubs und langjähriger Judosportler engagiert er sich für das Integrationsprojekt „Judo ohne Grenzen“, das er selbst aus der Taufe gehoben hat und für das er wohl auch noch in den kommenden Jahren unermüdlich Mitstreiter und Sponsoren sucht.








