(openPR) Medizinstudenten legen immer mehr Wert auf Auslandserfahrungen und Forschung. Viele planen und organisieren ihren Auslandsaufenthalt, viele wollen ihre Doktorarbeit anfangen oder weiter vorantreiben. Der internationale Vergleich und Austausch spielen dabei bei den meisten eine große Rolle; ob sie nun im Ausland famulieren oder forschen wollen, der internationale Aspekt und die Erfahrung, die ein solches Vorhaben mit sich bringen, werden immer mehr zu einem festen Bestandteil des Medizinstudiums, und sind bei Bewerbungen beim Einstieg ins Berufsleben immer gern gesehen.
Auch in diesem Sinne findet dieses Jahr vom 29. September bis zum 3. Oktober nun zum 19ten Mal die European Students´ Conference (ESC) an der Charité statt. Sie bringt Jungforscher und Professoren aus über 40 biomedizinischen Fächern in einer ereignis- und abwechslungsreichen Woche zusammen. Ziel ist es, den internationalen Austausch zwischen Studenten, aber auch zwischen Studenten und renommierten Wissenschaftlern zu fördern. Auf der ESC habt ihr die Möglichkeit, eure wissenschaftlichen Arbeiten (die ihr zB im Rahmen einer Promotion erarbeitet habt) einem gleichgesinnten Publikum vorzustellen und ein qualifiziertes Feedback von Professoren und Komilitonen zu bekommen. Die besten Abstracts werden mit zahlreichen Preisen prämiert, wobei es sowohl Geldpreise als auch Forschungspreise gibt. Und wenn man keinen Preis gewinnt, gewinnt man doch die einmalige Erfahrung, die diese Konferenz mit sich bringt, man gewinnt Freunde aus aller Welt, und kann internationale Beziehungen für die spätere Karriere aufbauen. Und natürlich macht sich bei späteren Bewerbungen für Klinikstellen eine Teilnehmerurkunde der ESC immer gut, schließlich ist es anerkannt die weltweit größte von Studenten organisierte biomedizinische Konferenz...
Abstracts von Forschungsarbeiten können noch bis zum 15. Juni 2008 unter www.esc-berlin.com eingereicht werden.










