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Heizölpreis 02. Juni - Langsam aber stabil abwärts

02.06.200816:18 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 02. Juni - Langsam aber stabil abwärts
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Der stark volatile Handel an den Rohstoffbörsen hielt am vergangenen Freitag bis zum Börsenschluss an, und so starteten die Rohölnotierungen heute auf einem deutlich geringeren Niveau als in der Vorwoche. Zunächst zeigten sich kaum Veränderungen um die Schlusswerte vom Freitag. Der Markt wartete auf frische marktbestimmende Impulse. Im Tagesverlauf tendierten die Preise dann unter Schwankungen zunehmend schwächer. Die Sorgen vor Wirtschaftswachstumseinbußen und Nachfragerückgängen sorgten zusammen mit einer schwächeren technischen Konstellation für einen anhaltenden leichten Abwärtstrend. Allerdings erscheint die technische Unterstützung solide und die Marktteilnehmer haben auch den Tropensturm Arthur, der zur Schließung von zwei mexikanischen Ölexporthäfen führte, im Auge. Ferner wartet man auf die möglichen Auswirkungen des etwas besser als erwarteten deutschen und europäischen Industrie-Einkaufsmanagerindex auf dem Euro. Sollten sich die Indizes, so OMR Oil Market Report, positiv auf den Euro auswirken, dann könnte ein rückläufiger Dollar eine Ölpreisbefestigung begünstigen.

Eine Reihe von Rohölanbietern (OPEC und Nicht-OPEC Staaten) bieten aufgrund der derzeit nachlassenden Nachfrage tendenziell weiter Preisnachlässe an. Physisches Nordsee Brent wird momentan mit 0,30 USD/Barrel unter ICE Juli angeboten. In China laufen indes die Vorbereitungen auf die Olympiade auf Hochtouren, was den Dieselimport auf sehr hohem Niveau hält. Das führt dazu, dass in Europa und USA und anderswo Diesel exportiert wird. Entsprechend steigen die Preise und halten somit indirekt die Heizölpreise oben.

Auch in der heutigen Tagespreiserfassung durch BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau setzte sich der allgemeine Abwärtstrend der Vorwoche fort. Mit einem Minus von bundesdurchschnittlich 1,55 Euro pro 100 Liter liegt der Preis für eine 3.000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., mittlerweile nur leicht über der Marke von 91 Euro pro 100 Liter. Die Differenz zum vergangenen Montag (letztes Rekordhoch) beträgt sogar mehr als 4,50 Euro. Viele Verbraucher nutzen die derzeitige Preisdelle und tanken Heizöl nach, um im allgemein hochpreisigen Markt einen kleinen Preisvorteil zu nutzen.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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