(openPR) Bergisch Gladbach – Die Einbeziehung der Markenrechte der Veranstalter der Europameisterschaft in Überlegungen für ein Marketing reichen nicht aus. Rechtliche Auseinandersetzungen mit anderen Marktteilnehmern sind hier vorprogrammiert.
Zahlreiche Marktteilnehmer haben rund um das Thema Fußball und Europameisterschaft Marken eingetragen oder angemeldet. „Die Einbeziehung der Markenrechte der UEFA und einzelner Sportverbände in Werbeplanungen ist sicherlich richtig, aber nicht ausreichend.“, so Michael Klems im infobroker.de Podcast. „Um einzelne Begriffe, wie EM-2008 tobt gerade ein Widerspruchs- und Löschungsdisput“, weiß der Informationsprofi hier aktuell zu berichten.
Für das Marketing ergeben sich rund um das Fußballgroßereignis zahlreiche Fallstricke, die in das Markenrecht bis hin zum Wettbewerbsrecht reichen. Eine Information zu diesem Thema bieten vier Audio-Folgen, die als Podcast kostenfrei über infobroker.de abgerufen werden können. Die zweite Folge mit dem Titel „Markenrechte während der Europameisterschaft – nicht nur die UEFA hält Markenrechte“ ist online abrufbar unter http://www.infobroker.de/podcast. Die letzten beide Folgen des Podcasts gehen am 06.Juni und 08.Juni online.
In den Folgen wird betont das der Informationsdienstleister keine Rechtsberatung leisten darf. Die Faustregel in den Podcast Folgen lautet daher immer wieder: Marketing-Ideen nicht ohne Einbeziehung eines versierten Fachanwalts starten. Anwälte kommen im Podcast in der letzten Folge zu Wort. Dann startet eine Spezial-Folge zum Thema Abmahnung.
Der Abruf des Podcast benötigt keine Zusatzsoftware und kann direkt über Player auf der Website von infobroker.de abgespielt werden. Der infobroker.de Podcast ist ebenfalls über die Portale "podcast.de" und "podster.de" erreichbar.













