(openPR) Am 12. Juni um 19.30 Uhr stellt Laetitia Rouxel im Rahmen eines Vortrages an der Berliner Technischen Kunsthochschule (btk) das Pariser Künstlerkollektiv Pleix vor.
Pleix ist ein 2001 gegründeter Zusammenschluss von sieben Pariser Künstlern, darunter Grafikdesigner, 3D Artists und Musiker. Die sieben Mitglieder des Kollektivs, die aus den verschiedensten Bereichen wie Film, Kunst, TV, Comic oder Cartoon kommen, verfolgen technisch und kreativ sehr komplementäre Herangehensweisen. Die Zusammenarbeit ermöglicht den Künstlern große Freiheit bei der Realisierung ihrer Projekte, in denen alle Elemente – Bild, Ton und Schnitt – von gleicher Wichtigkeit sind.
Das Kollektiv produziert kommerzielle Clips und Werbespots sowie freie künstlerische Projekte, die weltweit im Rahmen von Ausstellungen und Festivals gezeigt werden. Inspiration finden Pleix in der von Widersprüchen geprägten Gesellschaft. Dabei ist die Herangehensweise der Künstler an die Wirklichkeit zugleich spielerisch, originell, grafisch, symbolisch, hypnotisch und sozial. Spannung erzielen sie durch das Zusammenführen von verschiedenartigen Grafiken, Videos und Sounds. Geschickt vermitteln Pleix in ihren hyperrealen Arbeiten Medien- und Gesellschaftskritik und spielen mit der Wahrnehmung der Betrachter.
Laetitia Rouxel stellt die Arbeit und die Idee des Künstlerkollektivs vor. Rouxel ist Mitglied und Projektmanagerin von Pleix.











