(openPR) Ein Rhetor als rekordverdächtiger Blogger!
Oliver Groß achtet mit viel Sorgfalt auf das Bewährte, verschließt sich aber niemals der Modernen. Im Gegenteil, seine Fähigkeiten zu staunen und sich neugierig Unbekanntem zu nähern, lässt ihm die Gelegenheit seinem Arbeitsmotto treu zu bleiben „ Ich verbinde was andere trennen“.
So war auch seine Idee das moderne Medium Weblog zu nutzen, ganz auf seine Art und Weise ausgerichtet, nämlich aktuelle Themen und Fragen mit Weisheitsgeschichten zu betrachten und zu erläutern.
Das hat Tradition, denn der Rhetor nutzt schon seit Jahren die Kunst des Geschichtenerzählens in seinen Vorträgen und Seminaren, um seinen Zuhörern die Möglichkeit zu eigenen Antworten zu geben. So passiert es auch schon mal im Gespräch, dass er auf eine Frage mit einer Geschichte antwortet. Mal erzählt er aus seinem Leben, mal lässt er seiner Erfahrung freien Lauf oder greift eben auf alte Weisheitsgeschichten zurück. Dabei ist in seiner Bandbreite - von heiter, ironisch bis zu betroffen und nachdenklich sein – alles vorhanden und somit möglich. Wer den Rhetor live erlebt, bestätigt gerne seine authentische Art und irgendwie wartet man immer auf die nächste Frage und ist gespannt auf seine Antwort.
Die große Frage war, ob das auch in einem so modernen Medium wie dem Weblog ankommt?
Die Zahlen geben eine klare Antwort.
Nach dem Start am 17.03.08 konnte noch niemand ahnen, wie rasant sich dieser Blog entwickelt. Während er im März erst 203 Seitenaufrufe verzeichnen konnte, waren es im April schon 4717. Scheinbar sprach sich die einzigartige Art seiner Beiträge doch sehr schnell herum, denn im Mai 08 sind bisher schon 13.160 Seitenabrufe gezählt, was Oliver Groß ebenso überrascht wie freut. „Jetzt bin ich in der Pflicht und hoffe weiterhin auf viele Fragen und Impulse“.
Dass er durch den großen Erfolg auch täglich einige Mails mehr bekommt als üblich, stört ihn gar nicht. „Ich verstehe, dass die meisten mich direkt anschreiben, denn die Fragen sind oft sehr persönlich und gehören wirklich nicht in die öffentlichen Kommentare.“ Die Antworten allerdings gibt er dann mit kommentierten Geschichten direkt im Blog. Auf die Frage, ob er überhaupt die Zeit findet alle E-Mails zu bearbeiten, antwortet er: „Zeit haben und Zeit nutzen, sind zwei verschiedene Gaben und ich bin bemüht mich in beiden zu üben“.
Der Blog: http://rhetorikhaus.blog.de











