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Das G-Punkt Rätsel

Bild: Das G-Punkt Rätsel
Oliver Groß, Rhetor und Autor
Oliver Groß, Rhetor und Autor

(openPR) Der G-Punkt ist eine Stelle, die sehr empfindlich reagiert, aber auch durchaus Entspannung bewirkt, vor allem aber Offenheit, positive Energie und Ausdrucksstärke schafft. Es ist eine Stelle, auf die viele jedoch erst durch Druck von außen und innen aufmerksam werden. Wenn man allerdings das ganze Leben lang in der Ignoranz verharrt, wird der G-Punkt wahrscheinlich nicht gereizt und könnte unerkannt bleiben. Werden jedoch auch einmal andere Positionen eingenommen und in Betracht gezogen (z. B.: die Sichtweise des Partners) wird die Wahrnehmung wahrscheinlich fest gegen den G-Punkt stoßen und ihn entwickeln. Es kann jedoch eine geraume Zeit dauern, bis der G-Punkt ausreichend sensibilisiert wird. Deshalb sollte sich jeder selbst stimulieren, wenn eine möglichst rasche Entwicklung gewünscht wird. Das gilt derzeit vor allem für Führungskräfte, Berater und Politiker, bzw. alle, die sich das wünschen. Ihr G-Punkt heißt G-LAUBWÜRDIGKEIT und ist nicht selten verkümmert und zieht jetzt die Konsequenz nach sich. Das Ansehen ist angekratzt, Vertrauen verspielt und in der Beliebtheitsscala sind viele weit abgerutscht – zum Teil mit fatalen Folgen. Und ausgerechnet in einer Zeit, wo Autorität, Vertrauen, Ansehen und verlässliche wie glaubwürdige Orientierung als Indikator für gemeinsame Krisenbewältigung vonnöten wäre.



Lernen beginnt sehr oft mit Ent-lernen
Für viele Menschen besteht der Sinn der Rhetorik einzig und alleine darin, eine Botschaft zu verpacken, frei nach dem Motto: "Rhetorik verpackt Inhalte". Doch ist das wirklich so?

Ist es nicht genau dieses Verpacken, was es so schwierig macht ein guter und interessanter Rhetoriker zu sein? Verfehlt dies unter Umständen sogar den Sinn der Rhetorik? Sicher ist, dass man so an Glaubwürdigkeit und Autorität verliert. Warum also nicht dahin schauen, wo sich die Rhetorik einst entwickelt hat und zwar ganz frei von intellektueller Profilneurose oder mit dem Zwang theoretisch glänzen zu wollen. Auch ganz ohne altgriechisches Sprachwissen, großes Latinum oder Philosophiestudium lässt sich viel aus dieser Zeit für den heutigen Alltag und seinen Situationen übertragen.

Einzig der gesunde Menschenverstand reicht aus.
Die antiken Rhetorik-Schulen haben sich nicht nur auf die formale Rhetorik begrenzt, sondern diese mit umfassenden literarischen, moralischen und ethischen Unterweisungen untermauert. Für Rhetoren von einst war Rhetorik noch mit praktischer Philosophie, humanistischer Ethik, Werteorientierung, einer sorgfältigen Argumentation sowie der Anwendung von Kritik im klassischen Sinne und nicht zuletzt die Auseinandersetzung (Diskurs) mit aktuellen Themen eng verbunden. Daneben war auch die Auseinandersetzung im Diskurs an der Tagesordnung. Damit wurden die Schüler in die Lage versetzt, ihre eigenen Lösungen und Ideen hervorzubringen, um diese dann der Kritik ( im philosophischen Sinne) zur Prüfung zu stellen - Lernen beginnt mit Ent-lernen.

Der wohl gründlichste Rhetoriker war Aristoteles, der schon früh erkannte, dass Rhetorik mit Charakter, Absicht und Inhalt und deshalb auch mit der Ethik zu tun hat.

Der wahre Sinn der Rhetorik
In der Rhetorik können die unterschiedlichsten Wege einschlagen werden, was fälschlicherweise "verpacken" genannt wird. Um dem Sinn der Rhetorik aber gerecht zu werden, muss das genaue Gegenteil der Fall sein. Rhetorik muss auspacken, präsentieren, anbieten und verständlich sein, damit der Gesprächspartner/Zuhörer sehen und verstehen kann, worüber geredet wird, welche Absicht dahinter steht und was erreicht werden soll. Wie soll er auf den Redner und seine Ausführungen eingehen können, wenn er nicht versteht, worum es geht. Den geeigneten Weg suchen, um die Zuhörer zu erreichen (also eine Botschaft zu präsentieren, anzubieten und verständlich zu machen), eben auszupacken, ist die bessere Alternative, um den Sinn der Rhetorik zu erfüllen.

Das Wort „Sinn“ ist doppeldeutig belegt und die Rhetorik bedient sich beider Definitionen. Sinn – als Ziel, Zweck, Absicht, Wert, im Speziellen den Sinn der Rhetorik selbst. Sinn – als Wahrnehmung – ich sehe, höre, fühle und fasse.

Jeder hat sicher schon einmal über den Sinn des Lebens nachdenken wollen oder hat es vielleicht schon getan. Das ist eine sehr umfassende und weittragende philosophische Auseinandersetzung und man kann leicht den Überblick verlieren – ganz anders bei der Rhetorik. Der Sinn der Rhetorik hat vier Aufgaben zu erfüllen – mehr nicht.

1) Der Zuhörer muss Lust bekommen zuzuhören
2) Der Zuhörer muss verstehen
3) Der Zuhörer muss nachvollziehen und behalten
4) Der Zuhörer muss das Gehörte nutzen und umsetzen

Dies überrascht viele, denn das klingt fast zu einfach, aber es ist so. Schaut man sich Untersuchungen der Wissenschaft genauer an, stellt man fest, dass wir heute immer besser Einzelaspekte der Rhetorik erklären können. Wir haben immer bessere Modelle, mit denen wir verstehen können, wann Menschen zuhören, wann unser Gehirn etwas besonders gut versteht und wie eine Botschaft eine Handlung, sei es ein Kauf oder einfach nur das Interesse an einem weiteren Gespräch auslösen kann. Doch wird eine Rede dadurch überzeugend, dass ein Redner Phänomene der menschlichen Kommunikation kennt? Werde ich ein besserer Redner, nur weil ich die neuesten Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und angewandter Hirnforschung kenne?

Wie oft erlebt man, dass brillante Experten - vielleicht auch als Folge ihres umfassenden Wissens – eben nicht überzeugen können und eben nicht die Menschen erreichen. Der Grund liegt darin, dass sie zu wenig oder gar nicht versuchen die vier Aufgaben der Rhetorik zu erfüllen. Was passiert aber, wenn…

1) Zuhörer keine Lust bekommen zuzuhören
2) Zuhörer nicht verstehen
3) Zuhörer nicht nachvollziehen und behalten
4) Zuhörer nicht das Gehörte nutzen und umsetzen können?

Kann eine Rede erfolgreich sein, wenn eine Aufgabe der Rhetorik nicht erfüllt ist? Können Menschen dann noch überzeugt werden? Sicher nicht. Die vier Aufgaben der Rhetorik kann jeder erlernen und umsetzen. Wichtig dabei ist, dass stets alle 4 Aufgaben beachtet werden. Den Sinn erfüllen, stärkt den Redner und die Zuhörer, ihn (den Sinn) nicht zu erfüllen schwächt den Redner sowie auch die Zuhörer. Gute Redner haben deshalb nur ein Ziel: starke Zuhörer!

Und wie geht das nun?
Kehren wir zurück in die Antike. Dort existieren zwei Begriffe: nämlich ethos und êthos und hier liegt der Schlüssel.

ethos – die Gewohnheit, die Sitte und den Brauch
êthos - Charakter und Denkweise, die Sitte und Brauch verinnerlicht hat
(Quelle M.Klopfer)

Will jemand auf ganz authentische und natürliche Weise ein guter Rhetoriker werden, also glaubwürdig, verständlich, überzeugend und nachhaltig, benötigt er weder Methoden noch Tools. Im Gegenteil, die Gefahr sich zu verbiegen und damit das Gegenteil zu erreichen ist zu groß.

Vom ethos zum êthos ist die Lösung. Ändere deine Gewohnheiten, um deinen Charakter und deine Denkweise neu zu definieren. Das ist keine große Herausforderung, denn die meisten Menschen würden sich selbst und ihrer Lebensvorstellung näher kommen und diese im Handeln umsetzen.
„Ändere deine Gewohnheiten und wiederhole sie so oft, bis du sie verinnerlicht hast,“ lautet deshalb die Botschaft des Rhetors Oliver Groß. Und weiter meint er: „Die erste Gewohnheit, die man ändern sollte, ist die, alles ungeprüft zu konsumieren und nachzuahmen, auch wenn es noch so raffiniert erscheint.“

Die gute Nachricht dabei ist, dass dies unabhängig von Beruf, Status, Intellekt oder Geld etc. von jedem Menschen geleistet werden kann, wenn er nur ein wenig Disziplin und Motivation mitbringt.


Rhetorikbuch
Lesetipp
Oliver Groß
Einfach gesagt – Wie Sie mit Rhetorik Menschen für sich gewinnen und überzeugen
BusinessVillage, Göttingen 2008
120 Seiten, zahlr. Illustrationen
ISBN 9783938358740, 21,80 €
http://www.amazon.de/dp/3938358742/

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