(openPR) Wer hätte 1992 gedacht, dass es diese Serie 16 Jahre später noch immer geben würde ? In vier Wochen, am 2.6. strahlt RTL die 4.000 Episode von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus. 4.000 mal mußten sich dann die Autoren Geschichten ausdenken – und ein Ende ist nicht abzusehen, solange die Quote stimmt.
„Das Schreiben für eine tägliche Serie ist oft der erste Schritt, um als Fernsehautor ins Geschäft einzusteigen“, weiß Bettina Pfändner, Referentin an der privaten Berliner TV-Akademie für Daily Soap und Telenovela. In einem Wochenendworkshop weiht sie alle, die Lust haben für das Fernsehen zu schreiben, in die „Geheimnisse“ des „Geschichtenerfindens“ für eine Endlosserie ein. „Was so einfach aussieht, ist harte Arbeit“, so Bettina Pfändner. Denn im Gegensatz zu einem Fernsehfilm oder einer klassischen TV-Serie müssen die Soap-Autoren, die man Storyliner nennt, spannende Handlungen und Ideen am Fließband produzieren. Doch die Arbeit lohnt sich, weiß Bettina Pfändner, die in verantwortlichen Positionen in fast 20 Jahren mehr als 550 Stunden Fernsehen erfolgreich produziert hat : „Wer ein bis zwei Jahre als Storyliner gearbeitet hat, bekommt problemlos auch Angebote für TV-Serien oder Fernsehfilme zu schreiben.“
Nächste Möglichkeit an einem Kurs, der auch beeinhaltet, wo man sich bewerben kann, teilzunehmen, ist der 24./25 Mai. Anmeldungen sind noch möglich. (www.tv-serie.tv)










