(openPR) Frank-Thomas Mende (53) aus Annaberg im Erzgebirge spielt seit 3333 Folgen die gleiche Rolle – ein neuer Rekord im deutschen Fernsehen.
Der in Berlin-Charlottenburg lebende Schauspieler und Regisseur, der auch englische Theaterstücke übersetzt, tritt buchstäblich seit der ersten Minute in Deutschlands erster Seifenoper bei RTL auf. Er sprach in der ersten Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ am 11. Mai 1992, um 19.40 Uhr, den allerersten Satz: „Was ist denn?“ Am Donnerstag, den 13. Oktober, ist der Darsteller des Werbeagentur-Chefs Clemens Richter in der 3333. Folge von „GZSZ“ zu sehen. Diese Schnapszahl-Folge läuft in Spielfilmlänge.
„Am Anfang war es wirklich hart. Wir wurden niedergemacht – dagegen war jeder Jauchekübel edel. Nach zwei Monaten drohte die Serie eingestellt zu werden. Doch der RTL-Chef setzte sich durch und dann kam der Erfolg – und blieb“, erinnert sich der 1,82 Meter große Frank-Thomas Mende in der Zeitschrift „Super TV“.
Der Single bekennt: „Ich fahre noch jeden Tag gern nach Babelsberg zum Dreh. Bei dieser Serie ist es nie langweilig geworden, da sich meine Rolle ja auch verändert“. Der Vertrag von Frank-Thomas Mende läuft bis 2006. Er hat bei RTL auch schon Regie geführt, in der Daily Soap „Unter uns“, und ist ein gefragter Theater-Schauspieler.
„Natürlich ist viel von mir in die Rolle des Clemens Richter eingeflossen. Wenn jemand auf der Straße ‚Clemens’ ruft, reagiere ich prompt“, erklärt Frank-Thomas Mende in der "Super TV".









