(openPR) Berlin, 20. Mai 2008: Die OpenSource Usability Labs, die ersten professionellen Usability-Dienstleister für den OpenSource Bereich, haben ihre Arbeit aufgenommen. Mit dem neuen Geschäftsmodell öffnen sie die Tür zu einem neuen Markt. Das Angebot eignet sich auch für die Startphase von OpenSource Projekten, die eine hohe Marktdurchdringung verfolgen. Mit Hilfe der Labs sichern OpenSource Produkte die oft geforderte Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit ab. Tine 2.0 nimmt als erstes OpenSource Projekt Usabilityarbeiten von dem professionellen Dienstleister in Anspruch.
www.OpenSource-Usability-Labs.com
Die Akzeptanz von OpenSource Produkten in der Wirtschaft und im Comsumer-Bereich steigt. Mit ihr wächst das Interesse an einfach bedienbaren und verständlichen Produkten. „Deshalb liegt der Fokus der OpenSource-Gemeinde nicht mehr allein auf den technischen Möglichkeiten, sondern der Anwender tritt immer mehr in den Vordergrund“, sagt Björn Balazs, Leiter der OpenSource Usability Labs.
Seit 2002 beschäftigt sich der Unternehmer mit der Entwicklung von OpenSource-Produkten. Dabei beriet er verschiedene Projekte wie Wikipedia, KDE oder TV-Browser in Usabilityfragen.
„Weil Benutzerfreundlichkeit für OpenSource Projekte steigende Bedeutung gewinnt, ist die Zeit reif für ein neues Geschäftsmodell“, erkennt Björn Balazs die Zeichen der OpenSource-Gemeinde. Die OpenSource Usability Labs haben ein Geschäftsmodell, das es erlaubt, professionelle Dienstleistungen für professionelle OpenSource Projekte anzubieten. Es berücksichtigt die besondere finanzielle und entwicklungstechnische Situation freier Projekte.
Auch das von der Hamburger Firma Metaways initiierte Projekt Tine 2.0 möchte eine hohe Marktdurchdringung und einen kommerziellen Erfolg erreichen. Es hat den Anspruch, die führende, serverbasierte OpenSource Groupwarelösung zu erschaffen. Dazu arbeiten die ehemaligen Core-Entwickler von eGroupware mit den OpenSource Usability Labs zusammen, die ihnen professionelle Dienstleistungen planungssicher bieten.





