(openPR) Das Look and Feel von Tine 2.0 ist anhand Adressbuch, CRM und Aufgabenverwaltung erarbeitet. ### Jeder ist eingeladen Ideen, Kritik und Vorschläge zur Verbesserung und Weiterentwicklung einzureichen. ### Das Ziel ist die beste Groupware-Lösung für alle zu entwickeln, die an Tine 2.0 mitwirken.
Berlin, 6. Mai 2009: Tine 2.0 ist die mit Abstand gefragteste Groupware-Lösung. Zumindest wenn es nach der Initiative zur Entwicklung der anwenderfreundlichsten Groupware geht. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jeder dazu eingeladen die Entwicklung von Tine 2.0 mit zu gestalten. Auf www.opensource-usability-labs.com befindet sich ein Zugang zu einer 5-10 minütigen Online-Umfrage. In den vergangenen Monaten erarbeiteten die Entwickler von Tine 2.0 gemeinsam mit den Experten der OpenSource Usability Labs das grundlegende Look & Feel und integrierten die Kernapplikationen Adressbuch, CRM und Aufgabenverwaltung. Im nächsten Schritt wird der Kalender entwickelt. Dazu sind die Bedürfnisse der Community gefragt, die in die Groupware Lösung einfließen.
http://www.tine20.org, http://www.opensource-usability-labs.com
Ein Produkt ist nur so gut, wie das Feedback dazu. Die OpenSource Usability Labs denken sogar noch einen Schritt weiter: „Unser Anspruch ist es, die Produktqualität weit vor der Markteinführung abzusichern,“ sagt Björn Balazs, Leiter der OpenSource Usability Labs. „Idealerweise sichern wir alle Produktideen ab, die einen erhöhten Entwicklungsaufwand verursachen – wie bei Tine2.0.“
Agile Usability ist die Zauberformel, mit der die OpenSource Usability Labs die erfolgsversprechenden Anforderungen identifizieren und so den Mehraufwand für Entwickler reduzieren. Hinter der Zauberformel stecken verschiedene Methoden aus Psychologie und Usability, mit denen sich die zahlreichen Entscheidungen zur Weiterentwicklung eines Produktes schnell abzusichern lassen. Diese agilen Methoden sind vorwiegend webbasiert. Das erleichtert die Untersuchung sowohl für die Testteilnehmer als auch die Testleiter. Eine der bekanntesten agilen Methoden der OpenSource Usybility Labs ist der Icon Usability-Test, der unter www.icon-test.com zu finden ist.
Aktuell steht das Team hinter Tine 2.0 vor der Aufgabe ihre Annahmen über die Nutzungsgewohnheiten von Kalendern abzusichern. Dazu laden Metaways und die OpenSource Usability Labs alle Nutzer von Groupwareprodukten ein ihre Erfahrungen sowie Wünsche zu äußern. Diese werden Online entgegen genommen. Genauere Informationen gibt es im Blog unter www.opensource-usability-labs.com


