(openPR) Mit der intelligenten Plattform MOSIS von Netzlink können Krankenhäuser die Kosten für die permanente Überwachung ihrer IT-Systeme deutlich senken. Darüber hinaus lassen sich Mitarbeiter rationeller einsetzen und Prozesse optimieren.
Braunschweig, 15.05.2008 — Der Kostendruck im Gesundheitswesen zwingt Krankenhausbetreiber zu einem strikten Sparkurs in allen Bereichen. Das gilt auch für die IT-Infrastruktur. Dabei ist deren permanente Verfügbarkeit für den Krankenhausbetrieb überlebenswichtig. Mit Mobile Secure Interaction System (MOSIS) hat die Braunschweiger Netzlink Informationstechnik GmbH eine Lösung entwickelt, die auch von unterwegs den Zugriff auf interne Strukturen gewährleistet. MOSIS IT-CaSe ermöglicht auch mobil eine lückenlose Überwachung interner IT-Plattformen in Krankenhäusern und Rehabilitationszentren. Das verkürzt Ausfallzeiten und reduziert die Kosten für den Bereitschaftsdienst.
Ein moderner Krankenhausbetrieb ist ohne die Unterstützung funktionsfähiger IT-Systeme heute nicht mehr denkbar. Die Systeme müssen rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, stehen wichtige Patientendaten nicht mehr zur Verfügung, sind Routineabläufe oder sogar computergestützte Behandlungen gefährdet. Das hat in der Regel eine deutliche Beeinträchtigung des Stationsbetriebes zur Folge. Ausfallzeiten sind nicht nur lästig, sondern kosten das betroffene Krankenhaus auch viel Geld.
MOSIS IT-CaSe (IT Calling Service) der Braunschweiger Netzlink Informationstechnik GmbH wurde genau für ein solches Einsatzszenario entwickelt. Die Anwendung kombiniert die Möglichkeiten der Informationstechnik mit denen der mobilen Kommunikationstechnik. Das Modul MOSIS IT-CaSe wurde in Java™ realisiert und basiert auf dem IBM WebSphere Applikationserver, was die Einbindung externer Servicebetriebe vereinfacht. Der modulare Aufbau der Lösung ermöglicht problemlos die individuelle Anpassung an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Krankenhausbetriebes. Offene Standards sowie die Möglichkeit, vorhandene Systeme über Standardschnittstellen zu integrieren, vereinfachen die Implementierung von MOSIS IT-CaSe in jede beliebige IT-Infrastruktur, die den Krankenhausbetrieb stützt. Die Zusammenarbeit mit bereits vorhandenen Überwachungslösungen sowie anderer Anwendungen ist gewährleistet. Dadurch werden bereits getätigte Investitionen langfristig geschützt.
Der Einsatz von MOSIS IT-CaSe ist denkbar einfach. Im Falle einer Störung generiert die Anwendung automatisch einen Alarmruf an die Systembereitschaft der Krankenhaus-IT. Als Endgerät können Blackberry-Handhelds, PDAs, Smartphones oder Notebooks eingesetzt werden. Der Alarmruf enthält sämtliche Informationen zu dem aufgetretenen Systemfehler. Durch die direkte Interaktion zwischen dem mobilen Endgerät der Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes sowie dem betroffenen IT-System des Krankenhauses kann in der Regel eine schnelle Fehlerbehebung erfolgen. Das entlastet das IT-Budget, weil der Bereitschaftsdienst nur noch dann tätig werden muss, wenn er tatsächlich gebraucht wird. MOSIS IT-CaSe ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher mobiler Endgeräte und damit den flexiblen, ortsungebundenen Einsatz der Servicemitarbeiter. Darüber hinaus reduziert die sofortige Alarmierung und die externe Fehlerbehebung die Ausfallzeiten der IT-Systeme im Krankenhaus deutlich. IT-Systeme sind damit zum Wohle des Patienten permanent verfügbar.










