(openPR) Die kollektive Kreativität ist der Motor einer jeden zivilisierten Gesellschaft. Aus Ideen werden Erfindungen, Innovationen oder Optimierungen. Sie erhöhen die Produktivität und sorgen für wirtschaftliches Wachstum. Firmen wie Chrysler, TomTom und Starbucks sind mit dieser Strategie sehr erfolgreich: Auf einer eigenen Homepage hat das Unternehmen Starbucks ihren Kunden direkt die Frage gestellt, wie es besser werden kann. Das Resultat: Die Idee wurde so begeistert angenommen, dass die Server beim Start „in die Knie gegangen sind“. - Ein innovatives Konzept, das Marcus Berthold mit seinem Partner Reinhard Karner im deutschsprachigen Raum aufgreifen. Auf brainfloor.com können Unternehmen eine Frage stellen – und bekommen hunderte von Ideen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Was bedeutet der Megatrend Open Innovation?
Die Zukunftsstrategie und der Kerngedanke von Open Innovation lauten, den eigenen Innovationsprozess und die Innovationsziele sowohl transparent zu machen als auch nach außen zu kommunizieren. Die Geschäftswelt hat einen derartigen Komplexitätsgrad erreicht, dass die Unternehmen nicht mehr in der Lage sind, die Probleme und Herausforderungen intern zu lösen. Die Zielsetzung für Unternehmen muss lauten: Suche möglichst viele Kontaktchancen mit der außerbetrieblichen Realität.
brainfloor.com nutzt die dezentrale Intelligenz über das Internet. Der Kunde wird zur Produktivkraft und Netzwerke ersetzen Abteilungen. Unternehmen können mit ihren Fragen direkt auf (potenzielle) Kunden und Verbraucher zugehen und wissen so aus erster Hand, wie sie sich verbessern können.
Die neue Ideenplattform brainfloor.com
Marcus Berthold betreibt mit seinem Partner Reinhard Karner seit April 2008 die Ideenplattform brainfloor.com im Internet. Unternehmen unterschiedlichster Branchen haben hier bislang die einzigartige Möglichkeit, eine gezielte Frage an eine Vielzahl von Ideengebern zu stellen und die Intelligenz und Kreativität der Menge für ihr Business zu nutzen. Jeder hat Ideen und jeder braucht viele Ideen. brainfloor.com bringt BrainWorker (Ideengeber) und BrainUser (Ideensucher) zusammen.
Google - eBay – Wikipedia – brainfloor.com
Die Initiatoren haben sich ein hohes Ziel gesetzt und wollen brainfloor.com als DEN größten internationale Marktplatz für den Handel mit Ideen platzieren. Sie sind überzeugt, dass die Weiterentwicklung von Web 2.0 ein Geschäftsmodell wie brainfloor.com sein wird. Bei Wikipedia bringt jeder sein Wissen kostenlos für die Allgemeinheit ein. In Zukunft stellen die Internetnutzer ihr Wissen gezielt Unternehmen und NPOs zur Verfügung. Die Organisationen benötigen dieses Wissen und die verschiedenen Sichtweisen, um die heute komplexen Herausforderungen zu lösen und neue Innovationen hervorzubringen. Völlig neu wird sein, dass das Wissen von den Organisationen in geldwerter Form honoriert wird.
Die Idee brainfloor.com
Die Idee zu brainfloor.com ist bei Marcus Berthold und Reinhard Karner jun. bei ihren verschiedenen Projekten im Bereich Ideenmanagement und Innovationscoaching entstanden. Mit ihrem Unternehmen mindPool.cc organisieren sie seit 2000 für Unternehmen professionelle Ideenworkshops auf höchstem Niveau und beraten diese im Bereich Innovationsmanagement. brainfloor.com ist die konsequente Weiterentwicklung und Umsetzung dieser Erfahrungen im Internet. Marcus Berthold: „Ideen sind die Bausteine der Zukunft. Unternehmen, Organisationen, Vereine aber auch Privatpersonen brauchen jeden Tag viele neue Ideen, um bei immer anspruchsvolleren und auch differenzierteren Zielgruppen bestehen zu können und um komplexe Probleme zu lösen.“
Der Vorteil für Unternehmen:
Je mehr Ideen und Denkanstöße sie von außen bekommen, desto größer ist die Chance, dass eine Innovation dabei ist! Damit verhindert wird, dass unqualifizierte Ideen abgegeben werden, gibt es ein Bewertungstool. Mit diesem können die Mitarbeiter eines Unternehmens „Noten“ zu den einzelnen Anregungen der BrainWorker abgeben. Das Bewertungstool hat den Vorteil, dass die Unternehmen den Überblick über die Masse an Vorschlägen behalten. Die abgegebenen Bewertungen werden ausgewertet und übersichtlich in einer Datei zur Verfügung gestellt. Natürlich sind die Ideen exklusiv für den Ideensucher und für Dritte nicht einsehbar. Unternehmen die Interesse haben, kontaktieren am besten die Innovationsberater von brainfloor.com und lassen sich über die Funktionsweise und die Möglichkeiten der Business Ideen Lounge beraten.
Der Vorteil für Ideengeber:
Jeder kann sich registrieren und mit seinen Ideen sein Bankkonto auffüllen. In einer so genannten „Ideen Lounge“ wird eine Frage gestellt, auf die die BrainWorker (Ideengeber) antworten und ihre Ideen abgeben. Die Ideen werden vom BrainUser (Ideensucher) bewertet. Eine Idee, die eine Bewertung von 1-3 (von 5) erreicht, wird mit einem BrainChip belohnt. Dazu gibt es Sonderprämien für fleißige Ideengeber und für die „BestBrains“ einer Lounge oder eines Quartals. Die BrainChips können in Geld oder Erlebnistage eingetauscht werden. Mitmachen ist ganz einfach: Registrieren, BrainWorker werden - und los geht’s! Sie glauben, Sie haben keine Ideen? Geschäftsführer Reinhard Karner weiß: „Jeder hat Ideen! Jeder braucht Ideen!“












