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Äthiopische Kaffee-Rarität bei Maskal - fine coffee company - „Yirgacheffe special“, aus dem Tal des Nebels

13.05.200812:37 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Äthiopische Kaffee-Rarität bei Maskal - fine coffee company - „Yirgacheffe special“, aus dem Tal des Nebels
Für hohe Qualität notwendig: reife Kaffeekirschen. Foto: Menno Simons
Für hohe Qualität notwendig: reife Kaffeekirschen. Foto: Menno Simons

(openPR) Was lange Zeit unmöglich war ist heute kein Problem mehr: Die Maskal - fine coffee company bietet Kennern einen rein sonnengetrockneten Top-Kaffee aus Äthiopien, der dortzulande Höchstwertungen bekommt: den „Yirgacheffe special“. Dieser Kaffee wird mit hohem Aufwand in nur kleinen Mengen produziert, von nur wenigen Exporteuren angeboten und ist dementsprechend begehrt.



Die Entstehung: Bevor der „Yirgacheffe special“ zu einem Spitzenkaffee wurde, brauchte es viele Jahre Entwicklungszeit. So benötigte der Produzent und Exporteur, von dem Maskal - fine coffee company seinen Yirgacheffe bezieht, 6 Jahre, um den Trocknungsprozess zu perfektionieren und die Bauern zu überzeugen, nur rote, reife Kaffeekirschen zu ernten. Das Ernten reifer Kaffeekirschen mag als selbstverständlich erscheinen, bedeutet für die Bauern aber einen äußerst hohen Arbeitsaufwand: Über eine Dauer von 3 Monaten müssen die Kaffeebäume regelmäßig nach den nachreifenden Kirschen abgesucht und einzeln gepflückt werden. Diesen Aufwand umgehen die Bauer durch das sog. „Strippen“, das Herunterstreifen der Kaffeekirschen mit der Hand. Das geht wesentlich schneller, hat aber zur Folge, dass Kirschen aller Reifungsstadien, von unreif bis überreif, im Erntkorb landen. Und mit solchen Kirschen lassen sich keine hochwertigen Kaffees erzeugen.

Auch das sachgemäße Trocknen der geernteten Kaffeekirschen ist ein aufwendiger Prozess. Die Kirschen dürfen nicht zu schnell trocknen - weshalb sie in der starken Mittagssonne abgedeckt werden müssen - dürfen nicht nass werden - weshalb sie auch bei Regen abgedeckt werden müssen - sollten auf vom Boden erhöhten Gestellen getrocknet werden - die sich die wenigsten Bauern leisten können - und sollen schließlich einen idealen Feuchtigkeitsgehalt von 11,5% aufweisen.

Doch einigen wenigen Produzenten/Exporteuren in Äthiopien ist es jetzt gelungen, alle einzelnen Schritte zu optimieren: das Ernten, das Trocknen sowie die spätere Verarbeitung zu Exportkaffee, bei der maschinell und zuletzt per Hand alle defekten Bohnen ausgelesen werden. Grundlage hierfür war die Liberalisierung des äthiopischen Kaffeemarktes, die vor wenigen Jahren eingeleitet wurde. Das Ergebnis dieser Liberalisierung sind Kaffees wie der „Yirgacheffe special“, die eine neue Generation äthiopischer Spezialitätenkaffees eingeläutet haben.

Der„Yirgacheffe special“, langsam reifend im „Tal des Nebels“ in Süd-Äthiopien, ist eine geschmackliche Offenbarung: intensiv würzig, mit betonter Fruchtnote und einer Aromenexplosion, die in der Kaffeewelt ihresgleichen sucht. Dieser Kaffee, der bei allen Verkostungen rund um den Globus regelmäßig Höchstnoten erzielt, ist ohne Übertreibung als „outstanding“ zu bezeichnen.

Auf Grund der kleinen Mengen und der hohen Preise, die vor allem in Japan, den USA und England dafür bezahlt werden, ist es fast unmöglich, den Kaffee überhaupt zu bekommen. Dennoch ist der Maskal - fine coffee company bereits vor 2 Jahren, als der Kaffee erstmals auf den Markt kam gelungen, eine nicht unerhebliche Menge dieses neuen Sterns am Kaffeehimmel zu erwerben. Möglich war dies allerdings nur, da der Inhaber von Maskal, Dr. Hans-Jürgen Langenbahn, sich oft in Äthiopien aufhält und die Szene und die Entwicklungen vor Ort bestens kennt.

Bestellt werden kann der „Yirgacheffe special“ telefonisch bei Maskal - fine coffee company oder im Maskal Online-Shop unter www.maskal.de.

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