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SoftM Systemintegration mit Power6 in der Münchner BMW Welt - Power für den Mittelstand

09.05.200811:40 UhrIT, New Media & Software
Bild: SoftM Systemintegration mit Power6 in der Münchner BMW Welt - Power für den Mittelstand
"Gerade bei größeren Upgrades wie einem Umstieg auf Power6-Technologie ist Planung und Beratung im Vorfeld gefordert"

(openPR) München, 9. Mai 2008 – Architektur, Design und Geschwindigkeit standen im Mittelpunkt der Präsentation „Power6 trifft BMW Welt“ der SoftM Systemintegration GmbH zu den neuen Power Systems der IBM. 80 Teilnehmer besuchten am 7. Mai die Vorträge in der futuristischen BMW Welt am Rande des Münchner Olympiaparks. SoftM stellte auf der Veranstaltung, die zu den größten zählt, die im Umfeld der IBM-Ankündigung in Deutschland stattgefunden haben, Einführungskonzepte und Migrationsstrategien vor. Zwei wichtige Neuigkeiten konnte SoftM in München verkünden: System i-Anwender, die auf Power Systems umsteigen wollen, können wie gewohnt bewährte LTO-Bandlaufwerke einsetzen. Bezüglich der Java-Performance haben erste Tests mit dem Java-ERP-System Semiramis gezeigt, dass die Power6-Technologie in Verbindung mit dem neuen Betriebssystem IBM i (bisher i5/OS) erhebliche Performance-Vorteile bringt.



Power6: mehr Leistung, weniger Stromverbrauch
Die sechste Generation der Power-Prozessoren von IBM treibt die Leistung von Servern für geschäftskritische Anwendungen – unter anderem durch die Erhöhung der Taktraten (auf ca. fünf Gigahertz) – zu neuen Rekorden. Für mittelständische Unternehmen ist die neue Power-Prozessor-Technologie jedoch nicht nur wegen der höheren Rechenleistung (bei geringerem Stromverbrauch) von Interesse. IBM bietet mit Power6 viele neue technische Lösungen in puncto Virtualisierung, Integration von Betriebssystemen, Sicherheit, Hochverfügbarkeit. SoftM zeigte in München Hardware zum Anfassen ebenso wie Einführungskonzepte für die neuen Technologien.

SoftM SI: Know-how, Beratung, Tests und Simulationen rund um Power6
Der Geschäftsführer der SoftM Systemintegration, Siegmar Vojer, erläuterte, wie SoftM die Anwender dabei unterstützen werde, die neue Power-Technologie optimal zu nutzen. Vojer wies auf das im März eröffnete Innovation Center von SoftM in München hin, das Kunden, Partnern und Interessenten für Tests und Simulationen zur Verfügung stehe. Das umfassende Equipment sei geeignet, die Machbarkeit anspruchsvoller Integrationslösungen zu evaluieren, und könne Fragen zur Kombination von Hardware-Bausteinen und zur Lauffähigkeit von Software auf den neuen Power-Prozessoren beantworten. Siegmar Vojer wörtlich: „Gerade bei größeren Upgrades wie einem Umstieg auf Power6-Technologie ist Planung und Beratung im Vorfeld gefordert. Wir konzipieren für unsere Kunden die optimale Migration und sorgen für eine sichere Projektrealisierung.“

Das neue Rechenzentrum
Andreas Walter, Director of Platforms der IBM Deutschland GmbH, präsentierte eindrucksvolle Verbesserungen, die mit den neuen PowerSystems zu erzielen sind. „80 Prozent weniger Systemausfall“, „60 Prozent weniger Hitze“ und „85 Prozent schnelleres Disaster Recovery“ seien durchaus erreichbar. Neben Leistungssteigerung und Energieeinsparung liefere Power6 mit dem jetzt neu verfügbaren PowerVM eine mächtige, bislang nur in der Großrechnerwelt genutzte Virtualisierungslösung, die es ermöglicht, einen p-Server oder einen BladeCenter-Server mit bis zu 160 virtuellen Partitionen in einem einzigen System zu betreiben. Der Vorteil für die Anwender: Die Auslastung eines Servers lässt sich deutlich erhöhen, Serverfarmen können zusammenschrumpfen auf ein einziges leistungsfähiges und ausfallsicheres System.

Migrationslösungen: optimale Wege in die neue Welt
IBM führt die Serverlinien i und p zusammen, die auch in der Vergangenheit mit den gleichen Prozessoren bestückt waren, jedoch jetzt unter dem Label „Power Systems“ vertrieben werden und auch in Zukunft mit dem Betriebssystem i5/OS (künftiger Name „IBM i“) laufen können. SoftM IT-Systemarchitekt Christoph Hasler zeigte mehrere Migrationspfade für Anwender auf, die von einem Server der Mittelstandsplattform System i auf ein neues Power6-System wechseln wollen. Generell sei für die System i-Community auch eine BladeCenter-Lösung von Interesse. Bevor man eine Entscheidung zugunsten des einen oder anderen Nachfolgesystems treffe, müsse man jedoch viele Fragen klären. Hasler wies darauf hin, es sei ratsam zu prüfen, ob die von einer Firma eingesetzte und über die Jahre individualisierte Software unter IBM i 6.1 reibungslos laufe. Im Vorfeld einer Investitionsentscheidung müsse auch geklärt werden, ob sich ein bereits vorhandenes und in Zukunft benötigtes externes Speichersystem an das künftige Server-System anhängen lasse. Hasler berichtete in diesem Zusammenhang, dass die Anbindung von Bandspeicher-Medien nach den Speicherstandards LTO-3 und LTO-4 inzwischen gesichert sei.

Deutlich gesteigerte Java-Performance
Für Anwender der bisherigen System i-Einstiegslösung System i 515 oder älterer Modelle führt nach Haslers Darstellung ein möglicher Migrationspfad zu dem neuen Server Power 520, ein anderer zu einem BladeCenter-Server. Von dem im Mittelstand weit verbreiteten Server i 525 und älteren Modellen bietet sich überwiegend die Migration zu einem BladeCenter-Server an. Unternehmen mit dem Server des Typs System i 550 finden in Power 550 die entsprechende, aber leistungsfähigere Variante für die Zukunft.

In einem weiteren wichtigen Punkt konnte Hasler der i-Community positive Nachrichten bringen, die Java-Performance sei nachweislich deutlich gesteigert. „Erste Tests mit der Plattform IBM i 6.1 haben gezeigt, dass Semiramis von den Verbesserungen im Java-Umfeld und den Neuerungen des IBM SQL-Optimierers erheblich profitiert.“

Von OS/400 über i5/OS zu IBM i
Dr. Wolfgang Rother, Skills Program Manager Power Systems bei IBM Deutschland, berichtete in der BMW Welt über das neue Betriebssystem IBM i mit der derzeitigen Version 6.1. Rother versicherte, bei IBM werde man die Kunden in Zukunft auch dann verstehen, wenn sie weiterhin von einer AS/400 sprächen. Er erläuterte zahlreiche Neuerungen in der jüngsten Version des Betriebssystems, unter anderem die Verschlüsselung von Backups, verbesserte Java-Performance, eine neue SAN-Support-Strategie und „Shared Processor Pools“.

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