(openPR) Mainz, 5. Mai 2008 - Aktive Veränderungen statt Zahlenfriedhof
Mit der Kommunikationslösung talk! stellt das Mainzer Unternehmen Brain Capital eine neue Form des Risikomanagements vor, das sich an große Unternehmen und Konzerne richtet. Im Mittelpunkt steht die Prognose von Ereignissen, die explizit auch qualitative Aspekte von Chancen und Risiken einbezieht. Drohten diese bislang in ihren gesammelten Zahlenwerken zu ersticken, gewinnen sie durch talk! größeren Freiraum und neue Motivation, um identifizierte Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.
talk! ist ein browserbasiertes Kommunikationssystem, das dem Management eines Unternehmens alle relevanten internen und externen Ereignisse präzise und leicht verständlich präsentiert. Dabei ist talk! nicht mit herkömmlichen Systemen vergleichbar, sondern verfolgt einen neuen Ansatz: Während gängige Frühwarnsysteme automatisiert Zahlen aufbereiten und die Entscheidungsträger damit in eine passive Konsumentenrolle drängen, bindet talk! die Führungskräfte aktiv, jedoch mit geringem Zeitaufwand, ins Risikomanagement ein.
Zielgruppe sind Firmen ab einer Unternehmensgröße von 1 000 Mitarbeitern und mit mehreren Standorten. „Mit talk! können auch komplexe internationale Unternehmen gemanagt werden. Führungskräfte erkennen so nicht nur ‚was vor ihrer Tür’ geschieht, sondern auch parallele Entwicklungen und Risiken an anderen Standorten“, betont Christian Menéndez Grotjahn, Geschäftsführer von Brain Capital.
Jede Führungskraft liefert eigenverantwortlich Risikoeinschätzungen, indem sie regelmäßig fünf bis sieben Fragen zu Entwicklungen in den Kernprozessen ihres Verantwortungsbereichs beantwortet. Diese Fragestellungen werden gemeinsam mit Brain Capital erarbeitet und ständig auf Aktualität und Relevanz hin überprüft. Bei den Antworten zeigt ein einfaches Bewertungssystem – orientiert an den klassischen Signalfarben rot (unbedingt beachten), gelb (interessant) und grün (keine besonderen Vorkommnisse) – an, wo sich elementare Entwicklungen abzeichnen. Anhand von verständlichen Kurz-Kommentaren zum Status erreichen selbst komplexe Sachverhalte problemlos ihre Adressaten.
Damit setzt das Mainzer Unternehmen auf eine subjektive und qualitativ orientierte Identifikation von Risiken, anstatt sich auf einen mechanisierten Kennzahlenabgleich zu verlassen. Entscheider werden bewusst in ihrer Rolle als verantwortungsvolle Informationsfilter und -kommunikatoren gestärkt. „talk! realisiert drei Zielsetzungen, die von automatisierten Ansätzen nicht erreicht werden können“, verdeutlicht Menéndez Grotjahn. „Zum einen beobachten Führungskräfte ihren Verantwortungsbereich aktiv und kommunizieren Entwicklungen offen in das Unternehmen. Dieser Umstand gewährleistet, dass sie über andere Unternehmensbereiche und deren Herausforderungen auf dem Laufenden gehalten werden. Ferner fördert talk! eine gemeinsame Lösungsfindung für erfolgskritische Chancen und Risiken.“
Hinweis für die Redaktion
Ein USB-Stick mit weiteren Informationen, einer virtuellen talk!-Tour und Beispielanwendungen kann unter dem Pressekontakt kostenlos angefordert werden.
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