(openPR) Mainz, 3. November 2008 - talk! als Wegweiser in der Systemwelt des Unternehmens
Große Unternehmen verwalten geschäftsrelevante Daten mit Hilfe einer Vielzahl von Informations-, Steuerungs- und Führungssystemen. Den Überblick über die spezialisierten und umfangreichen Datenquellen zu behalten, gelingt häufig nur noch Bereichsspezialisten – bereichsfremde Entscheider müssen hingegen oft vor der Informationsflut kapitulieren. Die Kommunikationsplattform talk! dokumentiert in- und externe Unternehmensentwicklungen und zwar so, dass sie auch für Nicht-Spezialisten verständlich sind. Die Detailanalyse erfolgt weiterhin über die bestehende Systemwelt – dann, wenn sie sinnvoll ist.
Heterogene Informationsbedürfnisse bedingen eine Vielzahl unabhängiger und spezialisierter Einzelsysteme, die entweder „Stand-Alone“ arbeiten, oder über eine einheitliche Plattform wie SAP miteinander verbunden sind. So werden Ansätze wie Key Performance Indicators (KPI), Balanced Score Card (BSC) oder die Planung und Budgetierung häufig in parallel betriebenen Systemen abgebildet. Hinzu kommen Spezialistensysteme für individuelle Belange der Produktion oder des Vertriebs. „In der Realität werden diese Systeme von vielen Entscheidern ignoriert, wenn sie nicht zwingend notwendig für die Erledigung der eigenen Aufgaben sind“, weiß der Geschäftsführer von Brain Capital Christian Menéndez Grotjahn. „Um den Zugang zu Systemen zu erleichtern und effizient zu gestalten, setzen immer mehr Unternehmen ‚Cockpits’ oder ‚Dashboards’ ein, die die wichtigsten Entwicklungen im Unternehmen zusammenfassen.“
Die Angaben sind oft hochspezialisiert, nur im individuellen Kontext zu verstehen und so umfangreich, dass ihre Auswertung sehr aufwändig ist. Sie müssen von Bereichsspezialisten oder Controllern interpretiert werden – mittelbar betroffene Mitarbeiter können kritische Entwicklungen aufgrund der Datenfülle häufig gar nicht als solche erkennen. Menéndez warnt: „Die vielschichtige Systemwelt birgt zudem die Gefahr, dass Mitarbeiter sich mit Hilfe der Fachsysteme, beispielsweise von Aufklärungsverpflichtungen, freisprechen: Alle Informationen liegen dem Unternehmen vor und sind damit de facto im Griff!“
talk! nutzt die direkte Kommunikation zwischen Führungskräften dazu, sie gleichzeitig Auskunft über Kennzahlen in ihren Systemen geben zu lassen. Damit entsteht ein „Dashboard“, das nicht nur auf die unternehmensweit verknüpfte Systemwelt zugreift, sondern auch Daten aus kleinen, aber wichtigen Sub- und Stand-Alone-Systemen verarbeiten kann. Die Datenschnittstelle ist der Mensch, der seine eigenen Spezialsysteme auswertet und Kollegen gezielt und strukturiert benachrichtigt.
Relevante Nachrichten geben die verantwortlichen Führungskräfte persönlich in talk! ein, indem sie ein bis zwei Fragen durch Stellen einer Ampel und Eingabe eines Kommentars beantworten. Die Eingabe dauert weniger als eine Minute. „Die Auswertung“, ergänzt Menéndez, „ist sehr zeitsparend. Bei einem Unternehmen mit 20 000 Mitarbeitern dauert diese beispielsweise nur etwa 15 Minuten. Auf wichtige Informationen, die sich in diesen Zahlenwelten verbergen, kann so bereichsübergreifend und schnell reagiert werden.“
Hinweis für die Redaktion
Ein USB-Stick mit weiteren Informationen, einer virtuellen talk!-Tour und Beispielanwendungen kann beim Pressekontakt kostenlos angefordert werden.











