(openPR) Berlin, 17.04.2008. Viele Anwender von Business Process Management - Lösungen sind zumindest teilweise noch unzufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung "BPM-Software 2008", die durch die camunda services GmbH in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wurde.
Befragt wurden im Zeitraum März-April 2008 insgesamt 346 Unternehmen und Behörden, darunter 187 erfahrene Anwender und 159 BPM-Interessierte. Zielsetzung der Befragung war die Ermittlung und Validierung wesentlicher Trends im IT-gestützten Prozessmanagement.
So konnte beispielsweise ermittelt werden, dass BPM hierzulande noch immer primär mit der fachlichen Dokumentation und Analyse von Prozessen assoziiert wird. Gleichzeitig wurden jedoch klare Entwicklungen in Richtung "ganzheitliches BPM" festgestellt, was sich in der gestiegenen Bedeutung von Human Workflow - Funktionen und der Unterstützung serviceorientierter Architekturen (SOA) in der Wahrnehmung der Anwender ausdrückt.
Auf der Detailebene ist unter anderem erkennbar, dass die Business Process Modeling Notation (BPMN) als eine Prozessnotation sowohl für Business- als auch IT-Spezialisten gegenüber der traditionellen, Business-fokussierten ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) rasant an Boden gewinnt.
"Ich denke, diese Ergebnisse sind symptomatisch für die derzeitige Entwicklung von Business Process Management in Deutschland", so Jakob Freund, Geschäftsführer der camunda. "Während aus dem angelsächsischen Raum heraus und über große Anbieter die IT-Perspektive von BPM mit voller Wucht auch bei uns einschlägt, haben wir hierzulande eine umfangreiche Erfahrung und Expertise im organisatorischen Prozessmanagement. Die entsprechenden Methoden, Kompetenzen und Tools jetzt erfolgreich zusammenzuführen, kann bei den Anwendern entscheidene Wettbewerbsvorteile erzeugen."
Das vollständige Paper (48 Seiten, 29 Abbildungen) kann gegen eine karitative Spende in Höhe von 190,- EUR unter http://www.BPM-Software.de bezogen werden.











