(openPR) München – „Der Zeitpunkt für eine Immobilieninvestition gerade am Münchner Immobilienmarkt ist attraktiv wie selten zuvor“, so Dr. Josef L. Kastenberger, Firmeninhaber und Geschäftsführer der JK Wohnbau GmbH, München sowie Vorsitzender des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Bayern e. V..
Zum einen ermöglicht das aktuell niedrige Zinsniveau die Finanzierung von deutlich höheren Kaufpreisen als vielfach vermutet. Als Beispiel die klassische 3-Zimmer-Wohnung mit 75 m² in durchschnittlicher Lage: die Finanzierung der Kaufpreissumme von 260.000 Euro erfolgt bei Einbringung von 20% Eigenkapital durch 800 Euro Netto-Kaltmiete plus zusätzlichen 100 Euro monatlich.
Gleiche Rechnung für eine 4-Zimmer-Wohung mit 120 Quadratmetern: Eine Kaufpreissumme von 420.000 Euro kann finanzieren, wer bei 20% Eigenkapital zusätzlich zur Kaltmiete von 1.320 Euro in etwa 140 Euro monatlich aufbringt. *
Mit dem entscheidenden Unterschied, dass er zusätzlich etwas für die eigene Altersvorsorge tut und nicht nur das Vermögen des Vermieters sondern auch sein Eigenes mehrt.
Bei dieser Rechnung unberücksichtig geblieben ist bis dato, dass die Heiz- und Nebenkosten in der neu erworbenen Eigentumswohnung zum Teil deutlich niedriger ausfallen, als das bei älteren Mietswohnungen der Fall ist. Gerade diese 2. Miete spielt eine zunehmend wichtiger werdende Rolle, angesichts der gestiegenen und noch weiter steigenden Energiekosten. Wer sich also für den Kauf einer nach dem KfW-60 oder gar KfW-40-Standard gebauten Wohnung entscheidet, kann hier zusätzlich profitieren.
Weiterer Vorteil: die erreichte Unabhängigkeit von den Entwicklungen am Mietwohnungsmarkt. Zum einen kann einem kein Vermieter mehr kündigen, wenn man in den eigenen vier Wänden wohnt“, merkt Dr. Kastenberger an.
Weitere Kostenrisiken birgt der erwartete Mietpreisanstieg. Die Situation konstanter oder teilweise gar rückläufiger Mieten wie sie in den letzten Jahren zu beobachten war, war äußerst untypisch. Nachholeffekte drohen hier, auch da Inflationssteigerungen aufgefangen werden sollen und Mietsteigerungen aufgrund der Angebotssituation durchsetzbar sind.
„Zwar sind wir noch weit entfernt von Zeiten mit langen Schlangen bei Besichtigungsterminen. Gelegentlich aber ist bereits zu beobachten, dass Interessenten direkt bei oder kurz nach der Besichtigung den Mietvertrag unterschreiben wollen, um sich eine Wohnung zu sichern. Dies ist durchaus als Signal für eine sich verknappende Marktsituation zu bewerten,“ bestätigt Philipp Reiners, Geschäftsführer des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Bayern e. V..
Und auch wenn das Münchener Preisniveau im bundesdeutschen Vergleich relativ hoch ist, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes München hat durchaus seinen Vorteil. Sie steht für weiteres Wertsteigerungspotenzial bei Immobilien. Entgegen dem bundesdeutschen Trend werden für München Bevölkerungszuwächse prognostiziert. Einhergehend mit sinkenden Fertigstellungszahlen wird dies mittelfristig zu einer Verknappung von Wohnimmobilien führen und sich somit positiv auf deren Wertentwicklung auswirken.
Die positiven Standortfaktoren Münchens mit niedriger Arbeitslosenquote und der höchsten Kaufkraft unter den deutschen Großstädten sprechen hier für sich.
Und zu guter Letzt herrscht aktuell ein vielfältiges, attraktives Angebot an bezahlbaren Immobilien, wie die rund 100 Aussteller auf der diesjährigen Messe Eigentum & Wohnen, die vom 11. bis 13. April 2008 in der Eventarena im Olympiapark stattfand, deutlich zum Ausdruck brachten.
* Annahmen: 5-jährige Darlehenslaufzeit zu derzeit 4,2% Zins, 1% Tilgung,











