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Frühling in Budapest

14.04.200816:37 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Frühling in Budapest
Lánchid 19 – Ungarns erstes Mitglied in Design Hotel Kette
Lánchid 19 – Ungarns erstes Mitglied in Design Hotel Kette

(openPR) Frühlingsfestival als Touristenmagnet in der ungarischen Metropole

Die Renaissance steht für die goldene Epoche der neuzeitlichen Geschichte Europas, die im Gegensatz zur rauen Askese den Menschen und mit ihm die Schönheit des irdischen Lebens, den Genuss der geistigen und körperlichen Freuden, den Aufschwung aller Zweige von Wissenschaft und Kunst in den Mittelpunkt stellt. In Ungarn knüpft die Entfaltung der Renaissance an den Namen des legendären Humanistenkönigs Mátyás (Matthias) Hunyadi an. Anlässlich des 550. Jahrestag seiner Thronbesteigung wurde 2008 zum Jahr der Renaissance in Ungarn erklärt.



In der Ausgabe 2008 des Budapester Frühlingsfestivals vom 14. bis 30. März 2008 spielten Werke, Persönlichkeiten, Ereignisse und Schauplätze der Renaissance eine besondere Rolle.

Die musikalische Festival-Hitliste: Pfitzners Palestrina mit Zoltán Peskó am Dirigentenpult als Ungarnpremiere in der Regie von Balázs Kovalik. In der Aufführung wirken internationale Starsolisten sowie das Magyar Telekom Symphonieorchester mit.
Die Ungarische Nationalphilharmonie bot Vincent d'Indys Jean Hunyade, die groß angelegte Rittersymphonie mit ungarischem Thema, eine Besonderheit, da das Werk aus dem ungarischen Konzertrepertoire spurlos verschwunden und hier eine symphonische Dichtung im Jahr der Renaissance in Ungarn wiederentdeckt wurde.

Könige, Heilige, Helden wurden mit Hilfe der Volkslieder und Volksdichtung der Donauvölker, die Hunyadis dargestellt. Zu Ehren von Beatrix von Aragonien, der aus Italien stammenden Frau von Mátyás, erklang Renaissancemusik vom Hof aus Neapel auf zeitgetreuen Instrumenten des Micrologus Ensembles.

Ein groß angelegter Zyklus „Das Erbe von König Matthias“ präsentierte das bewundernswerte Niveau der Buchkultur, des Palastbaus, der Tapisserie- und Schmiedekunst im Ungarn des 15. Jahrhunderts.

Als bereits traditionelles Ereignis des internationalen Treffens bot Festival-Direktorin Zsófia Zimányi in der xx Ausgabe des Frühlingsfestivals im Eröffnungskonzert Kent Nagano und das Bayerische Staatsorchester. Weiter traten Leonidas Kavakos und Miklós Perényi unter Pinchas Steinberg auf, Iván Fischer stand am Dirigentenpult mit Solisten Radu Lupu.
Am Bartók-Abend von Zoltán Kocsis und der Ungarischen Nationalphilharmonie spielte Barnabás Kelemen das Solo im Violinkonzert. In Herzog Blaubarts Burg, im architektonischen Prachtbau des Palast der Künste traten Bernadett Wiedemann und Péter Fried auf. Ádám Fischer an der Spitze der Bamberger Symphoniker wartete mit Werken von Haydn, Mozart und Dvorak auf, Sir John Eliot Gardiner mit seinen Ensembles, den The English Baroque Soloists and The Monteverdi Choir mit Bachs Johannespassion.

Als ein herausragendes Festivalereignis verstand sich die Budapest-Premiere eines Konzertwerkes von Péter Eötvös, der selber am Dirigentenpult stand, unter Mitwirkung der Göteborger Symphoniker und der Violinistin Akiko Suwanai. Das Gastspiel der Sängerin Anne-Sofie von Otter mit dem herausragenden Marc Minkowsky und Les Musiciens du Louvre - Grenoble war ganz sicher ein Festival-Highlight.

Als Überraschung für Opernfans gestaltete sich der Jubiläums-Zyklus mit Puccini-Werken gedacht: Das Budapester Frühlingsfestival feierte den 150. Geburtstag des Komponisten-Genies mit einer Opernreihe, in der die kaum bekannten Werke des jungen Künstlers, wie z.B. Edgar, ebenso Platz haben, wie die bekannten Meisterwerke Manon Lescaut, Gianni Schicchi, oder La Bohéme. Das Menü mit Puccini-Werken hielt noch ein Schmankerl bereit, der Arienabend des heiß erwarteten Roberto Alagna. Als Sahnehäubchen auf der Geburtstagstorte wurde die Messa di Gloria gekrönt vom Angelica Girl’s Choir und dem Honovéd Männerchor, dem Dirigent Gábor Hollerung und das Dohnányi Budafok Orchester die unbedingt notwendige Power abrrangen. Dohnányi’s Stabat Mater riss die Besucher in der Art Nouveau Lizst Akademie zu Begeisterungsstürmen hin.

Auf der Speisekarte der Opern stand László Tihanyis Genitrix in der Produktion der Opéra National de Bordeaux. In Vertretung der Budapester Operettenszene, die als kulturelles Hungaricum gilt, wurde die neu inszenierte klassische Operette Die lustige Witwe von Franz Lehár aufgeführt, in der Musical-Kategorie kam es zur Premiere von Abigél nach dem gleichnamigen, weltweit erfolgreichen Roman von Magda Szabó. Ungarn hat sein eigens Musical!
Nigel Kennedy ersetzte den dauererkrankten Geiger Vengerov und sorgte für einen ausverkauften Palast der Künste, ein Ereignis, zu dem sich die unterschiedlichsten Musikliebhaber zusammen fanden.

Und schließlich sollten hier noch zwei Namen auf der Festival-Gästeliste der Tanzkunst. Zum ersten Mal statteten Joan Myers Browns Ensemble, die Philadelphia Dance Company (ein Repräsentant der Höchststufe der Virtuosität) Ungarn einen Besuch ab. Die Limón Dance Company kehrte nach zehn Jahren Pause wieder nach Budapest zurück.

Fringe Festival 2008

Das dreitägige Festival fand im Rahmen des Hauptfestivals vom 28. bis 30. März 2008 im Millenáris-Park statt. Zum Fringe-Festival hatten sich mehr als 250 Gruppen und Künstler angemeldet, die ihre Kunst präsentieren konnten, wozu die Organisatoren die technischen Voraussetzungen zur Verfügung stellten.

Das dreitägige Non-Stop-Treiben brachte zum dritten Mal zahlreiche positive Ergebnisse mit sich: einerseits wurde dadurch Budapest gleich am Frühlingsanfang auch alternativ belebt, und andererseits dient das Fringe Festival zugleich auch – dank der Fachjury (die dieses Mal wieder Schwerstarbeit zu leisten hatte) – als echtes Sprungbrett. Aus begabten und doch unbekannten jungen Leuten können hier schnell bekannte Künstler werden, die schließlich wertvolle Preise – u.a. Auftrittsmöglichkeiten – mitnehmen können. Unter den Preisen des Jahres 2008 befinden sich solche der Ungarischen Landessparkasse OTP und des ungarischen Erdölkonzerns MOL. Und die Organisatoren versprachen, die Gewinner zu den kulturellen Ereignissen des Ungarischen Tourismusamtes zu vermitteln.
Auch internationale Bewerbungen werden entgegen genommen unter www.budapestfringe.com

Lánchid19 Hotel – ein architektonisches Highlight

Fast 8 Millionen Euro verschlang der Bau der Architekten Péter Sugár und László Benczúr, das Lánchid19 Hotel, eines touristischen Hotelmagneten unter den neuen Hotels der ungarischen Metropole. Ein unvergesslicher Anblick bietet sich den Gästen auf das Unesco Weltkulturerbe der Kettenbrücke (Lánchid), was nicht alleine den Reiz ausmacht, dieses Haus zu besuchen.
Hinter einer künstlerisch gelungenen Glasfassade von Szövetség’39 und Nextlab Design steht das Hotel wie ein Lichtgebäude in der Nacht am Ufer der Donau auf der Buda Seite zu Füßen des großen Schlosses. Verankert auf mittelalterlichen Grundmauern erhebt sich ein auch inwendig transparentes Gebilde, das sich in Form eines Atriums in der Höhe windet, durchbrochen von Stegen, die wie Streben das Haus zu halten scheinen und die einzelnen Räume verbinden. Flure gehören der Vergangenheit an.
Ein architektonische Spiel der Arbeiten von „defo“, einer ungarischen Grafikdesign-, Fotografie- und Mode-Design-Truppe schuf 45 Gästezimmer und 3 Suiten gedacht für einen multikulturellen Gästeempfang. Bis in den letzten Winkel eines jeden Raums wird der Besucher von der Atmosphäre der Designer Philippe Starck, E&E Bouroullec, G.G. Sowden eingefangen. Die Bäder betritt er wie ein farblich abgestimmtes Glasjuwel gekachelt korrespondierend mit schwarzem Schieferboden. Ungarische Kreative haben bis ins Outfit der Angestellten hineingewirkt.
Mit der Eröffnung des Lánchid19 Hotels hat die Kette der Design Hotels ein Higlight in Ungarn hinzugewonnen. www.lanchid19hotel.hu

Noch ist das Pesti Lámpás, die Laterne von Pest, ein Restaurant Geheimtipp für den es lohnt, von der Váci Utca abzuschweifen und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Ungarns Couturier Nr. 1, Támas Náray in der „Károlyi Mihály Ucta 12“ den Ybl Palast und das Restaurant in dessen Innenhof zu besuchen. www.pestilampas.hu

Und der Gast sollte sich tunlichst mit der BudapestKarte ausstatten. Das Hotel ist durch die romantische alte Straßenbahn, gute Busverbindung und eine gut erreichbare U-Bahn somit schnell, kostengünstig und sehr flexible an allen Stellen der Stadt zu Hause. Diese unersetzliche Budapest Karte hilft nicht nur beim Transport zum Flughafen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern ermöglicht preiswerteren Museumseintritt, Einkauf und leckeres ungarisches Essen und gibt eine Menge wertvoller Anregungen zum Besuch der Donaumetropole. www.budapestinfo.hu

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