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„Trotz Chancen - Bei den Senioren versagen Industrie und Handel“

10.04.200811:24 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Schon heute kauft die Generation „50plus“ in Europa die Hälfte aller Gesichtskosmetik, bei teuren Autos macht der Anteil älterer Käufer bereits 80% aus. Senioren und Seniorinnen verfügen in Deutschland über die höchste Kaufkraft aller Zeiten. Laut IfW verfügt alleine die Generation der über 60-Jährigen über eine Kaufkraft von 316 Mrd. Euro, jeder dritte Euro des privaten Konsums wird von älteren Kunden und Kundinnen ausgegeben. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 40% ansteigen.



König Golden Ager: Dass die Wirtschaft ihre alternde Kundschaft nach wie vor vernachlässigt, ist grob fahrlässig. Denn die mehr als 30 Millionen „Senioren“ über 50 sind längst die Könige unter den Kunden. Schon heute liegt die Hälfte des Geldvermögens auf Konten der über 50jährigen. Es ist sicher, das Konsumverhalten der Generation 50plus wird über die Zukunft vieler Unternehmen entscheiden!

Die älter werdende Gesellschaft braucht viele neue Produkte. Heizkissen, Rheumadecken oder die berühmt-berüchtigten Kaffeefahrten sind allerdings „out“ und vorbei. Mit der sparsamen Kriegsgeneration haben die neuen Alten nur noch wenig gemein. Fast jeder zweite der Generation 50 plus macht sich lieber ein schöneres Leben, als immer nur zu sparen. Die Älteren werden so zum Wirtschaftsmotor der Zukunft: Während die Gruppe der unter 50-Jährigen rund 6 Prozent am gesamtwirtschaftlichen Konsumanteil verlieren wird, werden die Älteren bis auf 58 Prozent zulegen. Deren Konsum steht eigentlich nichts mehr im Weg: Meist sind die Hypotheken abbezahlt, und die Kinder haben das Haus verlassen. Über 50jährige sind heute zudem mobiler, gesünder und reicher.

Das Konsumverhalten der Generation 50plus wird über die Zukunft vieler Unternehmen entscheiden. Tatsächlich könnten die Senioren der Konjunktur einen ordentlichen Schub geben - wenn man sie nur ließe! Fast jeder zweite der Golden Ager macht sich lieber ein schöneres Leben, als immer nur zu sparen. Die Empirie bestätigt diese Genussfreude: Über 60 Prozent der befragten Senioren reisen regelmäßig, nahezu 50 Prozent schätzen ein modisches Outfit, mehr als 70 Prozent gehen regelmäßig ins Restaurant und zur Schönheitspflege. Sie investieren in Kosmetik, gesunde Ernährung und Wohnungsinstandsetzung; sie stürmen die Reisebüros, und lieben Trendsportarten wie Golfspielen, Biken oder Nordic Walking.

Die „Best Agers“ sind misstrauisch: In den Augen der Senioren versagt die Wirtschaft hinsichtlich „Seniorenprodukte“ noch immer. Viel zu lang hat die Wirtschaft die 14- bis 49jährigen verhätschelt. In der Konsumflaute dämmert es den Unternehmen nun, dass sie etwas falsch machen. Doch ihre Annäherung an die alternden Kunden ist immer noch ungelenk. Zudem sind Senioren nach 30 bis 40 Jahren Werbe- und Konsumerfahrung eher misstrauisch. "Werbung für ältere Menschen muss in erster Linie ehrlich sein". Grundsätzlich sollten nicht die Senioren selbst, sondern in erster Linie ihre Bedürfnisse angesprochen werden.

Der klassische Handel verpasst enorme Chancen: Insbesondere der klassische Handel geht nach wie vor zu wenig auf diese Zielgruppe ein, die deutlich mehr Beratung verlangt als andere. Gerade der Fachhandel verpasst hier seine Chance. Die Potenziale des Seniorenmarktes werden nicht ausgeschöpft. Auch bereits laufende Experimente mit spezialisierten Warenhäusern und Supermärkten für Seniorinnen und Senioren können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Einzelhandel diesbezüglich einen Nachholbedarf hat – angefangen bei der Größe von Umkleidekabinen im Bekleidungseinzelhandel bis hin zu Produktbeschriftungen und Regalabständen im Lebensmitteleinzelhandel. Dabei kommt dem Handel durch seine Sortimentsfunktion und die direkte Schnittstelle zum Kunden eine besondere Bedeutung bei der Verbreitung von relevantem Marktwissen und der Übersetzung der Konsumpräferenzen von Seniorinnen und Senioren für die vorgelagerten Konsumgüter- und Verpackungsmittelhersteller zu.

Vor allem kleine Geschäfte werden von den betagten Konsumenten profitieren. Im Vergleich verwenden diese viel Zeit aufs Einkaufen und was noch viel wichtiger ist, die "Geiz-Ist-Geil-Mentalität“ ist ihnen etwas fremder. Doch alle Mühen um „König Golden Ager“ lohnen am Ende nicht, wenn die Produkte der Hersteller für Senioren vielfach unbrauchbar sind, weil die Entwickler (meistens Jüngere) in den Unternehmen sich nicht immer in die Denkstruktur der älteren Menschen hineinversetzen können.

Viele Unternehmen kennen ihre Schwachstellen, wissen aber noch keinen Ausweg. Zwar sind sich alle einig, die Bedienung zu vereinfachen. Doch scheuen sie davor zurück, offen die Senioren anzusprechen. Zu groß ist die Angst, das junge und dynamische Image zu verlieren. Doch spätestens wenn die Umsätze zurückgehen, müssen sich die Hersteller auf neue Senioren-Konsum-Muster einstellen, die für viele Branchenfelder zur Fundgrube werden können. Beispiele gibt es massenhaft:

Functional Food: Senioren bieten Potenziale: Die Lebensmittelindustrie rechnet damit, dass die relativ neue Produktkategorie „Functional Food“ bei älteren Zielgruppen zukünftig auf besonderes Interesse stoßen wird. Das sind verarbeitete Lebensmittel, die neben der reinen Nahrungszufuhr gleichzeitig einen gesundheitlichen Zusatznutzen bieten. Umfragen zufolge sind die Verbraucher bereit, für Wellness-Produkte bis zu 20% mehr auszugeben. Nestlé Nutrition rechnet für Functional Food mit einem Marktanteil von 50% bis zum Jahr 2050.

Freizeit, Gesundheit und Wellness im Alter: Das Zusammenspiel von Sport, Gesundheit, Tourismus und Wellness bietet gute Chancen, das Marktpotenzial älterer Menschen zu erschließen. Da sich mit angepasstem Training der Alterungsprozess zwar nicht verhindern, das Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit aber sehr wohl bis zu einem bestimmten Grad eindämmen lässt, wird hier ein Massenmarkt der Zukunft liegen. Das größte Interesse an Angeboten im Bereich des Gesundheitstourismus wird mit einem Anteil von fast 50 % von der Gruppe der 50 bis 69-jährigen mit hohem Einkommen geäußert.

Pkw-Markt und Senioren: Ältere gönnen sich lieber einen Neuwagen: Die Senioren von heute haben hohe Ansprüche, wenn es um Autos geht. Sie möchten vor Allem einen neuen Pkw. Während knapp 35 % aller potenziellen Autokäufer zu einem neuen Pkw tendieren, liegt dieser Anteil bei der Zielgruppe 60+ bei weit über 50 %.

Besonderes Modebewusstsein der Generation 50plus: Das Modebewusstsein der über 50-jährigen ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Entgegen dem weit verbreiteten Vorurteil, dass Mode hauptsächlich etwas für junge Menschen sei, legen nach eigenen Angaben selbst unter den 70-jährigen noch über 40 % Wert auf ein attraktives Outfit. Bei der jüngeren Gruppe 50plus überwiegt die Zahl der Modebewussten sogar beträchtlich. Gerade die über 50-jährigen sind zu einem besonders hohen Anteil Markenkäufer von internationalen Prestigemarken.

Handys für Senioren – Simpel, aber elegant: Die stärkste Zunahme der Computer- und Internetnutzung zeigt sich im Zeitvergleich bei den älteren Personen. Dies ist bei den Handys nicht anders. Bei der unter 40-jährigen Bevölkerung liegt die Mobilfunk-Penetration bei rund 90%. Aber mehr als die Hälfte der heutigen Rentner und Pensionäre verfügt über keinen mobilen Telefonanschluss. Einfach nur Telefonieren, mehr wollen viele Handybesitzer gar nicht. Das haben die Hersteller jetzt als Trend entdeckt.

Potenzial für haushaltsnahe Dienstleistungen in Deutschland: „Inhaltliche“ Veränderungen wird es insbesondere bei zwei Gruppen von Gütern bzw. Dienstleistungen geben: „Reisen und Tourismus“ und „Pflege und Gesundheit“. Ihre Ausgabenanteile werden alleine aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2035 deutlich steigen. Bei der Gütergruppe „Gesundheit“, deren Anteil am Gesamtkonsum im Jahr 2003 bei rund 5 Prozent lag, ist eine Steigerung um bis zu 40 Prozent zu erwarten. Die Gütergruppe „Reisen und Hotels“, die gemeinsam mit aktiver Freizeitgestaltung 2003 gut 13 Prozent des Gesamtkonsums ausmachte, wird um 10 Prozent an Gewicht gewinnen.

In der neu konzipierten bbw-Studie „Senioren-Trend-Märkte 2008“ wird der Demografische Wandel als Chance für Innovationen und als Motor der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung herausgestellt. Die vorliegende Studie ist insofern als Grundlagen-Studie für den Megamarkt 50plus zu verstehen.

Darüber hinaus hat bbw Marketing eine kontinuierliche Marktforschung für den Wachstumsmarkt 50plus gestartet. Alle zwei Monate wird ein neues Branchenfeld in Form von Desk-Research und empirischen Untersuchungen bearbeitet. Der Fokus liegt auf Aussagen und Urteilen bedeutender Hersteller-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Zum Spezialangebot von bbw Marketing zählen im Rahmen der Senioren-Trendforschung auch individuelle Analysen für Firmen wie auch Vorträge und Referate. Weitere Informationen zur Studie und zu den Spezialangeboten finden Sie im Internet unter der Adresse www.bbwmarketing.de.

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