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ProSTEP iViP Symposium 2008 - Unternehmensübergreifende Lösungen - Zukunftsthema „Front Knowing“

07.04.200810:43 UhrIT, New Media & Software
Bild: ProSTEP iViP Symposium 2008 - Unternehmensübergreifende Lösungen - Zukunftsthema „Front Knowing“
Prozessportale als Nervenbahnen des Unternehmens
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(openPR) Unternehmensübergreifende Lösungen

in-GmbH beteiligt sich als Aussteller am ProSTEP iViP Symposium 2008 im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin / Zukunftsthema „Front Knowing“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH), Konstanz, beteiligt sich am ProSTEP iViP Symposium 2008, das am 9. und 10. April 2008 im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin stattfindet und unter dem Motto: „Vitality of standards – Service orientation for dynamic enterprises“ steht.


In der begleitenden Ausstellung zum Symposium wird die in-GmbH innovative Lösungen zur Unterstützung des Produktentstehungsprozesses präsentieren. Im persönlichen Gespräch können Fragen zur Umsetzung einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit, u.a. in der Produktentwicklung, diskutiert werden.
Als Zukunftsthema wird zudem die Methodik des „Front Knowings“ vorgestellt. “Front Knowing” ist eine Methodik, ein IT-Konzept und eine Softwarelösung zur Realisierung von systemischen Wissenssystemen für Front Loading und Requirements Engineering innerhalb der frühen Phasen des Produktentstehungsprozesses. Die Methodik des „Front Knowings“ unterstützt die Entwicklung von komplexen, wissensintensiven Produkten, die eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Organisationen (z.B. OEM, Business Units, Lieferanten, Forschungspartner etc.) erfordern. Das Konzept und die Lösungen können überall dort angewendet werden, wo komplexe Produkte entstehen. Relevant ist das vor allem für die Automotivebranche und ihre Zulieferer. Für die IT-technische Vernetzung der Stakeholder können dezentrale Architekturen (z.B. SOA) eingesetzt und diese durch semantische Orchestrierung von Web-Services realisiert werden. Das Ergebnis ist ein deutlich verkürzter und automatisierter Produktentstehungsprozess in den wichtigen frühen Phasen sowie eine Erhöhung der Investitionssicherheit jeder beteiligten Organisation.

Daneben stellt das Beratungs- und Softwarehaus in-GmbH seine Kompetenz und Lösungen im Bereich der Optimierung des Produktentstehungsprozesses vor. Integrative workflowunterstützende Systeme werden dabei ebenso zum Einsatz gebracht wie webbasierte Prozess-Portale zur besseren Lieferantenintegration.


Links:
in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH):
http://www.in-gmbh.de

ProSTEP-iVip Symposium:
http://www.prostep.org/de/events/symposium2007/


Glossar:

ProSTEP iViP = Rund 200 Mitglieder nutzen ProSTEP iViP als Informations- und Kommunikationsplattform mit dem Ziel, gemeinsam die Kommunikation in der Produktentwicklung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Fertigungsindustrie zu gestalten. Erfolgsfaktor für die Kommunikation von Produktdaten ist das Zusammenspiel von Daten, Prozessen und Systemen – eine Aufgabenstellung, die sich in den aktuellen ProSTEP iViP-Projekten widerspiegelt. Die Methodik, Anwendungsfälle zu beschreiben, Datenmodelle zu spezifizieren und in Pilotimplementierungen zu validieren, ermöglicht es den Mitgliedern erfolgreiche Lösungen zu schaffen. Durch die Vorgehensweise und Dokumentation der Ergebnisse etwa in Form von Best Practices, ProSTEP iViP Recommendations oder Standards ermöglicht der ProSTEP iViP Verein Investitionsschutz, Kostenreduktion und Know-how-Sicherung auch über seine Mitgliedsunternehmen hinaus. Die Standardisierungsaktivitäten werden durch entsprechende Implementierungsinitiativen begleitet, was eine Anwendung auf breiter Basis gewährleistet.

STEP (STandard for the Exchange of Product Data) ist ein internationaler Standard zur Beschreibung physikalischer und funktionaler Merkmale von Produktdaten. Der Standard ist formal bekannt als ISO 10303 "Industrial automation systems and integration Product data representation and exchange". An der Entwicklung waren viele Länder beteiligt, u.a. Deutschland, England, Frankreich, Italien, Japan, USA.

Front Knowing : Kollaborative Wissenssysteme für Front Loading im Produktentstehungsprozess
Aufgrund der Globalisierung und fortschreitenden Transformation der Industriegesellschaft zur kollaborativen Wissensgesellschaft werden jene Produkthersteller erfolgreich sein, die den Produktivfaktor „Wissen“ am besten nutzen. Je mehr Produktwissen in den Anfangsphasen des Produktentstehungsprozesses (PEP) vorhanden ist, desto geringer werden die Kosten in der Entwicklungs- und Produktionsphase sein. Dies bedeutet aber auch, das in diesen Phasen Organisationen und Unternehmen mit hoher Innovations- und Wissenskompetenz erforderlich sind. Die Entwicklungs- und
Produktionsphase hingegen kann anschließend sehr effizient und mit automatisierten Prozessen und Routineabläufen, qualitativ hochwertige Produkte erstellen. Um von einer Strategieentscheidung, die den Markt und die Unternehmensziele berücksichtigt, zu einer Produktstruktur auf konzeptioneller
und funktionaler Ebene zu gelangen, müssen das Produktwissen sowie die Anforderungen der Stakeholder erhoben und analysiert werden. Hierbei wird eine Zusammenführung der verteilten Intelligenz und der verteilten Führung zu einem ganzheitlichen System für eine kollaborative Produktentwicklung, unter Berücksichtigung des Schutzes des intellektuellen Kapitals der Einzelorganisationen, angestrebt. Der Wissensaustausch erschafft neues Wissen/Erkenntnisse über das (spätere) Produkt und nutzt hierfür durch die Anwendung von verschiedenen Instrumenten aus dem systemischen Wissensmanagement das personen- und organisationsgebundene Wissen. “Front Knowing” ist eine Methodik, ein IT-Konzept und eine Softwarelösung zur Realisierung von systemischen Wissenssystemen für Front Loading und Requirements Engineering innerhalb der frühen Phasen des Produktentstehungsprozesses. Die Methodik des „Front Knowings“ unterstützt die Entwicklung von komplexen, wissensintensiven Produkten, die eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Organisationen (z.B. OEM, Business Units, Lieferanten, Forschungspartner etc.) erfordern. Das Konzept und die Lösungen können überall dort angewendet werden, wo komplexe Produkte entstehen. Das sind vor allem die Branchen Automotive, Aerospace, Railway oder Pharma. Für die IT-technische Vernetzung der Stakeholder können dezentrale Architekturen (z.B. SOA) eingesetzt und diese durch semantische Orchestrierung von Web-Services realisiert werden. Das Ergebnis ist ein deutlich verkürzter und automatisierter Produktentstehungsprozess in den wichtigen frühen Phasen sowie eine Erhöhung der Investitionssicherheit jeder beteiligten Organisation.

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