(openPR) 7. Internationales CTI Symposium "Vorderwagen"
am 2. und 3. Februar 2009 im Dorint Hotel an der Kongresshalle, Augsburg
Frankfurt/Augsburg, Januar 2009. Leichtbau und Funktionsintegration sind die aktuellen Herausforderungen im Vorderwagenbau. Weniger Gewicht bedeutet auch weniger Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen. Dabei darf sich die Fahrzeugsicherheit jedoch nicht verringern, und das Front-End soll effizient montiert werden können. Dr. Frank Henning vom Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) setzt auf funktionsintegrierende Leichtbaulösungen, die kostengünstig und flexibel produziert werden können: "Die Leichtbauweise ist für Deutschland eine Schlüsseltechnologie." (InsideB-Magazin, August 2008) Henning leitet das 7. Internationale CTI Symposium "Vorderwagen", das am 2. und 3. Februar 2009 im Dorint Hotel an der Kongresshalle in Augsburg stattfindet. Mehr als 20 internationale Referenten diskutieren dort über Materialauswahl und Architektur, Crash-Management-Systeme und Montage von Vorderwagen-Bauteilen. Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: http://www.frontend-symposium.com/de/?dn-presse.
Lösungen für Leichtbau, Crash-Management und Integration
Leichtbaukonzepte für Vorderwagenstrukturen stellt Guido Opperbeck von HBPO vor. Johannes Götzelmann von Decoma berichtet über die Herstellung eines "Organomontageträgers". Wie das Front-End aerodynamisch gestaltet und die Fahrzeugkühlung ausgelegt wird, erläutern Günter Lindbichler und Stefan Nemec von Magna Steyr. Bernd Gosolits von Opel berichtet über neue Methoden bei der Frontalaufprall-Simulation am Beispiel des Opel Insignia. RCAR-Bumper-Testresultate und deren Verbesserung betrachtet Matthew Avery von Thatcham MIRRC. Frank Masuch von Witol Witte-Velbert referiert über Montagezeitreduzierung und Befestigungskonzepte für Front-End-Module.






