(openPR) Klagenfurt / Bangalore, 01.04.2008 - VXL, einer der weltgrößten Hersteller von Thin Clients, hat das Kärntner Unternehmen LISCON Informationstechnologie GmbH (liscon.com) als Lieferant für sein Linux-basiertes Betriebssystem GIO 2 ausgewählt. Beide Partner, sowohl VXL als auch LISCON, sollen künftig von der Zusammenarbeit profitieren.
Mit der Entscheidung von VXL, ab sofort LISCON-Software einzusetzen, geht auch die Erweiterung des Funktionsumfanges der bisherigen VXL-Anwendung einher. Die Kompatibilität zu XL Manage (dem VXL Management Tool) ist natürlich weiterhin zu 100 Prozent gewährleistet.
Die OEM-Kooperation mit VXL bringt auch für LISCON Vorteile mit sich. So verwendet LISCON für seine Produkte TC SL, TC Light und TC X die Hardware von VXL. Die Verwaltung dieser Modelle, so wie auch aller anderen LISCON Clients, ist selbstverständlich mit der LISCON Management Console LMC möglich.
Frank Noon, VP Worlwide-Sales von VXL Instruments ist überzeugt: „Die Zusammenarbeit mit LISCON gibt uns jene Schlagkraft im Bereich der Software, die wir im Hardwarebereich bereits besitzen. Die Kooperation mit einem lokalen Partner ist ein wichtiger Schritt und wird unsere Position im deutschsprachigen Markt stärken.“
Im Gegenzug wird LISCON durch diese Kooperation mit einem der weltweit größten Hersteller von Thin Clients mit einem Schlag von einem zentral-europäischen Kompetenzzentrum zu einem weltweit agierenden Softwareanbieter.
„Wir sind für den globalen Wettbewerb bestens gerüstet. Viele unserer Alleinstellungsmerkmale, welche unsere Kunden im deutschsprachigen Raum nicht mehr missen möchten, können wir nun einem bedeutend größeren Kudenkreis zur Verfügung stellen“, freut sich Emanuel Pirker, Geschäftsführer von LISCON.
„Auch für VXL Kunden bringt die Zusammenarbeit mit LISCON deutliche Vorteile“, erklärt Pirker. „Das auf Kernel 2.6 basierende Betriebssystem enthält zahlreiche Verbesserungen gegenüber dem bisher von VXL verwendeten System. Die technisch ausgezeichnete Hardware wird dadurch noch effizienter ausgenützt. Außerdem werden zahlreiche Speichermedien und Drucker besser unterstützt als in der Vorgängerversion. Ein Vorteil, der besonders in Enterprise-Umgebungen zum Tragen kommt. Auch das neue lokale GUI präsentiert sich einfacher und übersichtlicher und ermöglicht dem Administrator einen schnelleren, einfacheren Zugriff auf alle Funktionen.“







