(openPR) Die D-LABS GmbH war dieses Jahr einer der Sponsoren der Informatiktage der Gesellschaft für Informatik e.V. (gi-ev.de im Bereich Informatiktage). Bereits zum neunten Mal trafen ausgewählte Studierende aller Fachrichtungen und Fachsemester aus Deutschland sowie erstmalig auch Österreich und der Schweiz mit Unternehmensvertretern zusammen. Gemeinsam wurden zukunftsträchtige IT-Konzepte diskutiert, weiterbildende Workshops abgehalten und im Rahmen des „informatiCups“ komplexe Software-Lösungen zu einer vorgegebenen Problemstellung ausgeknobelt. Mit dem Wettbewerb soll eine „ganzheitliche“ Informatik gefördert werden, die eine nutzerorientierte Einheit aus theoretischen Grundlagen und technischer Umsetzung gewährleistet. Die Aufgabenstellung drehte sich diesmal neben Kreuzzahlenrätseln – einer komplexen Form von Kreuzworträtseln – um Subsumption und E-Mail-Clients.
Erstmalig spielte in diesem Jahr neben einer effizienten Umsetzung der Lösung auch das Design eine wichtige Rolle, um zu gewährleisten dass der Nutzer im Vordergrund aller Überlegungen steht. D-LABS als Designberatungsunternehmen führte daher mit den Teilnehmern einen mehrtätigen kostenlosen Workshop mit Fokus auf „Design-Led Engineering“ durch. Von Hamburg bis Reutlingen, von Dresden bis Bonn kamen Studenten zusammen und erlernten anhand unterschiedlicher praktischer Beispiele die Arbeit in multidisziplinären Teams, fundamentale Kreativtechniken und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis. Das Feedback der insgesamt 12 Studenten war durchweg positiv und es hat sich gezeigt, dass auch bei sehr komplexen IT-Sachverhalten die Endnutzer an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus war D-LABS gemeinsam mit Sun microsystems (Deutschland) und der Deutschen Bank Teil der Jurykommission.
Neben der Funktion als Sponsor der Informatiktage stellte und vergab D-LABS den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis für das beste Design. Zum Gewinn des Designpreises gratuliert D-LABS herzlich den Studierenden Christian Berrer und Thomas Danecker von der TU Wien. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzten sich die beiden Österreicher durch ihr einfaches Handling der mathematischen Anwendung gegenüber der Konkurrenz durch.
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