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Väter setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern

20.03.200815:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Väter setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern
Sie setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kinder: 12 Väter aus Süddeutschland mit einem ehrgeizigen Projekt
Sie setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kinder: 12 Väter aus Süddeutschland mit einem ehrgeizigen Projekt

(openPR) Väter setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern
Stuttgart/20.03.2008/von Jörg Bächle – Journalist/ Alle 30 Minuten wird in Deutschland ein Kind missbraucht. Meistens findet der Missbrauch von Kindern im familiären Umfeld statt und zieht sich durch alle soziale Schichten unserer Gesellschaft. In vielen Fällen von Kindesmissbrauch ist dieses Verbrechen keine einmalige Tat, sondern setzt sich über viele Jahre hinweg fort. Die offiziellen Statistiken über den Missbrauch von Kindern sind schon erschreckend genug, aber die Dunkelziffer ist wahrscheinlich 10 bis 15 fach höher als die zur Anzeige gebrachten Verbrechen. Diese Tatsachen sind für eine Gruppe von Vätern aus Süddeutschland Antrieb und Motivation diese Missstände einer breiten Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Deshalb haben sie einen Verein gegründet und ein ehrgeiziges Projekt gestartet: „Wir werden für das Jahr 2010 einen Kalender produzieren, unter dem Motto Serie-X, Väter setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern“, sagt der Vorsitzende des Vereins, Bernd Köhle. Mit den Erlösen aus dem Kalender werden ausnahmslos Institutionen und Vereine unterstützt, die sich um missbrauchte Kinder kümmern. So steht es in der Vereinssatzung und so kann man es auf der Homepage des Vereins unter der Adresse serie-x.de nachlesen.
12 Väter, einfache Bürger werden das Zeichen X bilden - sie werden nackt, aber auf dem Bauch liegend Teil eines Kunstwerks, eines Bildes sein, das ein Profifotograf schießen wird. Dabei wird alles ferngesteuert ablaufen: Die Modelle werden ihr Zeichen an den Rand des Kunstwerks setzten – klein, unauffällig aber präsent. Deshalb muss der Fotokünstler Abstand gewinnen – vom Motiv und vom menschlichen X. Dies erreicht er mit einem speziellen Stativ, das die Kamera auf 12 Meter Höhe hievt. Der Fotograf, mit seiner zum Teil eigens für dieses Projekt hergestellten Ausrüstung, und die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur versprechen eine anspruchsvolle, ästhetische und qualitativ hochwertige Umsetzung. Als Location für die Kunstwerke sind unter anderem ein Bundesligastadion oder die Zugspitze in Planung. Aktuelle Informationen erhält man immer auf der Homepage, die das Projekt durch alle seine Entwicklungsphasen begleitet. So erfährt man etwas über die Motivation der teilnehmenden Väter oder über den aktuellen Stand der Shootings. Ein Fotojournalist und ein Dokumentarfilmer werden das Projekt begleiten.
„Eine Frage taucht bei dem Projekt immer wieder auf: Warum wir nackte Männer und das Thema Kindesmissbrauch zusammenbringen“, dazu erklärt der Initiator der Serie X, Bernd Köhle: „Die Antwort ist ganz einfach: Wir bestimmen selbst über unsere Körper und was damit gemacht wird. Das muss auch für Kinder gelten. Bei sexuell missbrauchten Kindern wurde diese Selbstbestimmung, mit welchen Mitteln auch immer, außer Kraft gesetzt. Es soll in den Köpfen der Menschen präsent bleiben und auch kontrovers diskutiert werden. Wichtig ist, dass darüber gesprochen und vielleicht eine höhere Sensibilisierung erreicht wird. Ein Kalender mit Edelweiss-Bildchen wird wohl niemanden interessieren.“
Alle beteiligten Personen und Firmen arbeiten für das Projekt kostenlos. „Unser Ziel ist, das gesamte Projekt ohne Minderung der Erlöse umzusetzen. Wir haben bereits eine Druckerei gefunden, die ihre Arbeitsleistung für etwa 30.000 Kalender im Großformat zur Verfügung stellt“, erzählt Köhle. „Das Projekt kann starten.“ Denn Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit. Wenn sie enttäuscht oder gar missbraucht werden, sind diese Kinder für ihr gesamtes Leben traumatisiert. Zu viele Männer zerstören mit ihrem Körper Kinderseelen. Die Modelle von Serie-X dagegen wollen mit ihrem Körper ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern setzen – und damit Kindern helfen.

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