(openPR) Auf besonderes Know-how beim FPGA-Design kann NetModule, Spezialist für die Integration von Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded Systeme, verweisen. Das Unternehmen nimmt mit der Kombination aus strukturiertem Design-Flow basierend auf der Beschreibungssprache VHDL, explizitem Fachwissen im Bereich digitaler Signalverarbeitung und Know-how bei Internet- und Echtzeitverarbeitung eine Vorreiterstellung ein. Dieses „Kontextwissen über Applikationen“ hat NetModule analog zu den fortschrittlichen Methoden der objektorientierten Software Entwicklung in speziellen "Design Patterns" zusammengetragen. Die Designmuster beschreiben das Know-how hinter „optimalem“ Design und Implementierung, das sonst nur in einer Kombination von Application Notes, Design Guidelines und persönlicher Erfahrung zu finden ist. So beschreiben die "Design Patterns" beispielsweise die Handhabung von ’Multiple Clock Domains’ und gegenseitigen Synchronisierungs- und Handshake-Problemen. NetModule hat seine Design-Methodik hersteller-unabhängig entwickelt, so dass diese auf unterschiedlichste komplexe Entwicklungen angewendet werden kann und die Migration auf die jeweils kostengünstigste Technologie ermöglicht wird. Zu den nachweislichen Vorteilen von "Design Patterns" zählen neben der Verkürzung der Entwicklungszeit und Verbesserung der Qualität von komplexen Schaltkreisen höhere Leistungsfähigkeit bei Designs, geringere technische Probleme mit Clock Domains, Timing und Synchronisierung.
Die NetModule Designpatterns kommen aus unterschiedlichsten Anwendungsgebieten, beispielsweise der Medizintechnik: Hier bietet NetModule Lösungen im Bereich der Ultraschallsignal- und Ultraschallbildauswertung. Ein Einsatzgebiet in der Veterinärmedizin erfolgt bei Tierzüchtern, die mit mobilen Geräten Ultraschallscans von Tieren nehmen und diese vor Ort auswerten. So lässt sich beispielsweise schnell und unkompliziert feststellen, ob Tiere trächtig sind.
Das Design von komplexen FPGAs und ASICs erfordert umfassende Erfahrung. Eine wichtige Strategie zur Bewältigung von komplexen Designs ist der Wiedereinsatz von existierenden und bewährten Makros. Zusätzlich zum gefragten Fachwissen ist beim FPGA-Design das Verstehen der zu Grunde liegenden Technologie erforderlich, angefangen bei Architektur-Spezifikation bis hin zum Implementierung von anwendungsspezifischen Makros. Genau hier setzen die "Design Patterns" von NetModule an, die aus sich wiederholenden Problemen bei verschiedenen Projekten entstanden sind. Voraussetzung für deren erfolgreichen Einsatz ist die Klassifizierung/Einteilung und Beschränkung auf den Einsatz derselben Lösung für dasselbe Problem. So sieht der NetModule-Ansatz die genaue Beschreibung eines Designmusters nach Mustername, Beschreibung des Problems, Lösung und Konsequenzen vor. Die unterschiedlichen Klassen beinhalten Informationsdarstellung, Kommunikationsmuster, Struktur- und Implementierungsmuster. Damit lässt sich das Design auch von ‚Projektfremden’ leichter verstehen, was wiederum die Erhaltung und die Wiederverwendung erleichtert.
Das Designteam von NetModule hat in den letzten Jahren unter Einsatz seiner proprietären Designpatterns viele Designs erfolgreich implementiert und Erfolge bei Designproduktivität, Zuverlässigkeit, Wiederverwendung und Instandhaltung erzielt.








