(openPR) Band Pro Munich stellt Sony F-23 zur Verfügung
München, 17.03.08, Klimawandel und Klimaschutz sind die Themen mit denen sich der international renommierte Kameramann Michael Ballhaus in den nächsten drei Jahren filmisch intensiv beschäftigen wird. Als Akquisitions-System hat er sich für die SONY F-23 entschieden. Anlässlich des Kongresses „Anpassung an den Klimawandel – Forschungsstrategien für Bayern“ am 22.2.2008 in der IHK-Akademie in München stellte Michael Ballhaus sein umfangreiches Projekt vor.
Bilder bewegen Menschen ungleich intensiver als Worte. Sie tun dies umso mehr, als ein Meister der Bildsprache Filme daraus macht. „Ballhaus Umweltspots“ ist eines von zwei Filmprojekten im Rahmen der Ballhaus’schen Klimaschutz-Initiative. Zusammen mit Studenten der Deutschen Film- und Fernseh-Akademie Berlin (dffb) wird Michael Ballhaus an mehreren Werbefilmen zum Thema Umwelt arbeiten. Darüber hinaus soll in den nächsten drei Jahren eine umfassende Dokumentation über den Klimaschutz entstehen.
Zum Auftakt der Initiative wurden dann auch gleich Statements von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen des Klimakongresses der IHK-Akademie München im Februar 2008 eingeholt. Wertvolles Material, dass dank HD-Technik in voller Länge mitgeschnitten werden konnte. Als Akquise-Plattform entschied sich Michael Ballhaus ganz bewusst für die Sony F-23. Die Features der F-23, die als eine der derzeit besten HD-Kameras der Welt gilt, hatte Ballhaus schon im Rahmen der jährlichen Band Pro Veranstaltung „Hands on HD“ im Juli 2007 in Hannover intensiv kennen lernen und testen können.
Die SONY F23 – ideal für Kinofilme
Ausschlaggebend für Band Pro Munich war neben der Bereitstellung der richtigen Kamera vor allem auch deren enorme Erfahrung. Gerade in der Betreuung von Spielfilmproduktionen hat sich Band Pro Munich in jüngster Zeit einen Namen gemacht hat. So beriet die Crew um Band Pro Geschäftsführer Gerhard Baier den Macher der Biathlon-Doku „Mit den Waffen einer Frau“, Florian Leidenberger, und keinen geringeren als die bayerische Doku-Legende und Grimmepreis-Träger Franz Xaver Gernstl. „Dokumentation ist immer auch ein bisschen Materialschlacht. Und da hat man bei der HD-Technik einfach Vorteile. Erstens haben die Bänder längere Laufzeiten und zweitens ergeben sich bei Archivierung, Sichtung und Verarbeitung erhebliche finanzielle Vorteile in der Postproduktion gegenüber der traditionellen 35 mm –Technik“, präzisiert Gerhard Baier die starken Seiten von HD. Gerade bei einem Non-Profit-Projekt spielt eine möglichst wirtschaftliche Produktion eine erhebliche Rolle.“
Es wäre unheimlich schade, wenn man aus technischen Gründen oder weil man teures Filmmaterial sparen muss, wichtige Sequenzen nicht aufnehmen könnte. „Bei einer Doku kann man nichts nachstellen, da muss man immer drauf halten. Ein Gespür für Situationen und Erfahrung helfen vielleicht ein bisschen. Aber der entscheidende Faktor ist, dass das Band unendlich laufen kann“ umreißt Hendrik Voss, Systembetreuer von Band Pro Munich, die Anforderungen an das Doku-Equipment. Und mit der HD-Technologie der F-23 ist man schon ziemlich nahe an „unendlich“ dran. „Wir dürfen gespannt sein, welche Statements der politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ebene vom Münchener Klimakongress Eingang in Ballhaus’ Dokumentation finden werden.“
















