(openPR) Wein macht viele Gerichte raffinierter
Der rote Wein verleiht den Speisen nicht nur Würze, sondern auch Farbe. Zudem wirken die Gerbstoffe bekömmlich und im Rotwein ist unter anderem Tannin (Tannat) enthalten, dessen positive Wirkung auf das Herz- und Kreislaufsystem inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Während dem genügend langen Kochen verdunstet der Alkohol vollständig, so dass diesbezüglich keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen auftreten.
Grundsätzlich kann Rotwein kalt als Marinade oder heiss in Sossen verarbeitet werden.
Vor allem rotes Fleisch (wie Rind, Wild etc.) wird zarter, wenn es mindestens 24 Stunden lang zusammen mit Gewürzen in Rotwein eingelegt war. Während dem Marinieren im Wein setzt ein Kaltgarvorgang ein, der die eigentliche Zubereitungszeit verkürzt. Nach dem Kochen verfügt das Fleisch dann über ein charaktervolles Aroma und eine fast mürbe Konsistenz. Bei Wildgerichten spricht man von „gebeizt“ und auch der norditalienische „Brassato“ wird auf diese Weise vorbehandelt.
Werden Gerichte in der Pfanne mit Rotwein abgelöscht, entsteht zusammen mit Gewürzen und beispielsweise etwas Mehl oder Rahm eine gehaltvolle, sämige Sosse. Für diese Zubereitungsart dürfte besonders das Rindsgeschnetzelte „Rossini“ bekannt sein.
Der kulinarischen Fantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt und so dienen Rotweinsossen als Bestandteil von vielen - auch fleischlosen - Gerichten.
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