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Bundespräsident Horst Köhler zeichnet den Gamecity Port aus

06.03.200818:15 UhrIT, New Media & Software
Bild: Bundespräsident Horst Köhler zeichnet den Gamecity Port aus
Projektleiter Quinke und Klein
Projektleiter Quinke und Klein

(openPR) Hamburg, 06. März 2008: Noch bevor der Gamecity Port eröffnet ist, erhielt er schon den ersten Preis für seine innovative Wirtschaftsförderung und Zukunftsfähigkeit. Mit der Auszeichnung durch den Bundespräsidenten gehört der Gamecity-Port zu den „365 Orten im Land der Ideen“. Und die Spielebranche ist vom Konzept begeistert: Über 120 Branchenvertreter aus Norddeutschland und den Niederlanden besichtigten nach der Preisverleihung die Immobilie, für die es jetzt schon mehr Interessenten als Büros gibt. Einen Raum hat die Stadt Groningen für ihr Pilotprojekt „Gaming in residence“ angemietet.



Im Namen vom Bundespräsidenten Horst Köhler überreichte Stefan Knoll, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank Region Hamburg/Schleswig Holstein, am 5. März der Gamecity Hamburg als Initiatorin des Gamecity Ports und der Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft (steg) mbH als Projektentwicklerin eine Urkunde, die das Kreativzentrum für junge Games-Entwickler als „Ausgewählter Ort 2008“ auszeichnet. Damit gehört die einzigartige Themenimmobilie zu den „365 Orten im Land der Ideen“. Mit der bundesweiten Kampagne „Deutschland – Land der Ideen“ macht sich die gleichnamige Initiative der Bundesregierung gemeinsam mit der Deutschen Bank für den Standort Deutschland stark.

Im Gamecity Port stellt die steg Hamburg mbH jungen Unternehmen aus der Spielebranche Raum zur Verfügung, um sich zu entfalten und Produkte zu entwickeln. Ab April 2008 können die Developer in einem ehemaligen Gewerbehof im attraktiven Hamburger Stadtteil St. Pauli 13 moderne Büroparzellen auf 465 Quadratmetern beziehen. Konferenzräume und Küche teilen sie sich. Das Konzept: Die günstigen Mietpreise von 6,60 Euro (Nettokalt) und die Möglichkeit, die eigene Bürofläche flexibel zu vergrößern bzw. zu verkleinern, sollen den neu gegründeten Unternehmen den Start erleichtern. Kündigungsfristen von nur einem Monat mindern das Risiko für Existenzgründungen zusätzlich. Gleichzeitig bietet der Port eine Plattform zum Erfahrungsaustausch.

„Wir hatten schon lange vor, eine neue Themenimmobilie zu bauen“, sagt Hans Joachim Rösner, Geschäftsführer der steg. „Als wir das passende Haus gefunden hatten, lieferte die Gamecity Hamburg die Idee, und dank der schnellen Einigung mit der Freien und Hansestadt Hamburg und deren finanzieller Unterstützung konnten wir das Projekt in einem rasanten Tempo verwirklichen.“ Dr. Dirk Petrat, Amtsleiter Medien in der Behörde für Wirtschaft und Arbeit, kommentiert: „Hamburg ist als deutsche Hauptstadt der Games-Branche wieder einmal Trendsetter. Gerade in einem durch enorme Dynamik geprägten Marktumfeld ist für die jungen, aufstrebenden Games-Unternehmen ein fester Ankerpunkt von großer Bedeutung. Wir freuen uns deshalb, der Games-Industrie diesen Ankerplatz im Gamecity Port zu geben, der in dieser Art deutschlandweit einzigartig ist.“

Laudator Stefan Knoll resümierte bei der Titelvergabe „Ausgewählter Ort 2008“ im Land der Ideen: „Der Gamecity Port ist ein frisches Aushängeschild für Hamburg als Kreativstandort. Hier gestalten Innovationen, Leistung und Leidenschaft unsere Zukunft. Zugleich ist das Gründerhaus eine internationale Brutstätte unternehmerischer Visionen.“

Die niederländische Stadt Groningen startet in der Themenimmobilie das Pilotprojekt „gaming in residence“. In einem Büro im Gamecity Port können junge Spieleentwickler aus dem Norden der Niederlande kostenlos und im Wechsel einige Monate arbeiten. „Die Niederlande legt ihr Augenmerk vor allem auf die Förderung der Kreativwirtschaft. Wir sind gespannt, was diese Vernetzung bringt und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagte der Generalkonsul des Königreichs, Teunis Halff, bei der Preisverleihung und dem Pre-Opening des Gamecity Ports. Der Bürgermeister der Stadt Groningen, Jaques Wallage, ergänzte: „Junge, kreative Menschen, die sich mit Begeisterung ihrer Arbeit widmen, benötigen Raum. In Groningen stellen wir ihnen bereits leer stehende Immobilien kurzfristig zur Verfügung. Doch es ist schön, wenn sie über Grenzen hinweg Orte finden, um Erfahrungen auszutauschen. Wir freuen uns, auf diese Weise mit Hamburg verbunden zu sein.“

Sage und schreibe 50 Vertreter aus der niederländischen Games-Branche reisten denn auch zum Pre-Opening an die Elbe, um sich den Gamecity Port anzuschauen und Kontakte mit ihren norddeutschen Kollegen zu knüpfen. Gemeinsam begingen sie nach der Preisverleihung der Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ die noch im Rohbau befindlichen Räumlichkeiten und tauschten auf dem anschließenden Gamecity Treff im benachbarten Schanzenviertel ihre Erfahrungen aus. Das traditionelle und regelmäßige Branchentreffen hat die Gamecity Hamburg an diesem besonderen Tag gemeinsam mit dem Generalkonsulat der Niederlande veranstaltet.

„Der Tag war ein voller Erfolg und wichtig für das Netzwerk der Games-Branche. Mit 200 Gästen war unser abendlicher Gamecity-Treff so gut besucht wie nie zuvor“, fasst Stefan Klein, Projektleiter der Gamecity Hamburg, zusammen.

(Zeichen: 4.978)

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