(openPR) Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen kooperiert mit deutschen Akademien
Gut ausgebildeter Nachwuchs für die Werbebranche ist rar. Oft fehlt jungen Bewerbern die Praxiskompetenz. Um dem Abhilfe zu schaffen, kooperieren ab sofort die „Konferenz der Akademien für Kommunikation, Marketing, Medien e.V. (KdA)“ und der „Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA)“.
Mit dieser Kooperation arbeiten zwei der wichtigsten deutschen Institutionen im Bereich Kommunikation und Werbung zielgerichtet miteinander. Das durch die Mitglieder der Konferenz verliehene Qualitätssiegel „Geprüfter Absolvent“ wird künftig von der GWA anerkannt. Absolventen einer KdA-Akademie werden in Zukunft an die Agenturen des GWA vermittelt. Dadurch sollen die Jobchancen des fachlich qualifizierten Nachwuchses erhöht und Karrieren beschleunigt werden. Zudem erhalten Studenten aus einer der Mitgliedsagenturen des GWA einen Rabatt auf ihre Studiengebühren.
Präsident der KdA und Direktor der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) Dr. Matthias Lung sieht in dieser Kooperation eine große Chance für den Nachwuchs. „Durch die Zusammenarbeit mit der GWA gewährleisten wir unseren Studenten über unseren Ausbildungsauftrag hinaus einen übergangslosen Einstieg ins Berufsleben. Und die Agenturen können sich nun in ganz Deutschland auf ein in Jahrzehnten gewachsenes Netzwerk von Akademien stützen.“ Gerade in der Werbebranche sind gute Fachkräfte Mangelware. „Für Agenturen ist es existentiell, qualifiziertes Personal zu finden, deshalb finde ich es gut, dass sich der Verband dafür engagiert“, sagt Erich Stawicki, Stawicki Werbeagentur. „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit Studenten der BAW gemacht, deshalb kann ich der GWA zu diesem Schritt nur gratulieren.“
Zur KdA gehören die elf führenden deutschen Werbe- und Kommunikationsakademien, die sich nach langjähriger Arbeitsgemeinschaft 1993 zusammengeschlossen haben, um durch ihre hohen Qualitätsstandards den Kompetenzvorsprung ihrer Studenten zu sichern. Die Aufnahme einer Akademie in die Konferenz ist durch die „11-Prinzipien“ zur Schaffung einer einheitlich hohen beruflichen Bildungsqualität für den Kommunikationswirt geregelt. Darin sind sowohl inhaltliche wie personelle Anforderungen als Kriterien festgelegt. Sie werden in den Mitglieder-Versammlungen regelmäßig kontrolliert. Zu den wichtigsten dieser Prinzipien zählt die Praxisnähe des Studiums.
Die Mitglieder des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA gehören zu den größten Kommunikationsagenturen der Branche. Der GWA vertritt die Interessen seiner Mitglieder den Marktpartnern gegenüber und spricht für die Agenturbranche gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Er verdeutlicht die Funktion von Wirtschaftskommunikation, Werbung und Agenturen in der Marktwirtschaft.









