openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wie legen Staaten ihr Geld an?

Bild: Wie legen Staaten ihr Geld an?

(openPR) Haben Sie sich schon einmal überlegt, was Russland mit den immensen Einnahmen aus der Erdöl- und Erdgasindustrie tut oder wo Norwegen seine Petro-Dollars investiert?

Viele Staaten entdecken immer mehr Investmentmöglichkeiten für sich, die sehr vermögende Privatpersonen oder auch Stiftungen schon lange nutzen – Sie werden eine Heuschrecke. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die weitab der Realität geführte Diskussion, die von Herrn Müntefering angestoßen wurde. Er bezeichnete Finanzinvestoren als Heuschrecken, die Unternehmen abgrasen und Arbeitsplätze vernichten. Dies ging so weit, dass das Thema selbst in Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen Einzug fand, welche dann die Äußerungen von Herrn Müntefering mit dem Kommentar „ökonomisch nicht haltbar“ niederschmetterten. „Das Gegenteil sei der Fall“, so die Sachverständigen. Doch worum handelt es sich eigentlich bei den Heuschrecken? Diese sog. Private-Equity-Fonds sammeln immense Geldbeträge von Ihren Anlegern ein (dies sind meist Banken, Versicherungen, Pensionsfonds oder Stiftungen) und beteiligen sich an idR nicht-börsennotierten Unternehmen. Durchschnittlich 7 Jahre verbleibt das Kapital im Unternehmen, danach wird meistens die Beteiligung an einen strategischen Investor veräußert oder auch das Unternehmen an die Börse gebracht. Die Investmentbank Morgan Stanley ermittelte in einer Langfriststudie eine Durchschnittsrendite von 16% pro Jahr.



Viele sehr vermögende Privatpersonen gründeten sogar eigene Fonds, wie z.B. Hasso Platner (Gründer von SAP) oder auch Bono (Leadsänger von U2). Viele Staaten tun das Gleiche. Morgan Stanley schätzt das Volumen der staatlichen Private-Equity-Fonds auf mittlerweile stolze 2500 Mrd. US-$. Bis 2015 könnte es sich sogar auf 12 000 Mrd US-$ fast verfünffachen. Hier ein paar Fakten zu den größten Staatsfonds der Welt: Vereinigte Arabische Emirate 875 Mrd. $; Singapur 430 Mrd. $; Norwegen 300 Mrd. $; Volksrepublik China 300 Mrd. $; Russland 100 Mrd. $; Kuweit 70 Mrd. $ ; Alaska 40 Mrd. $; Australien 40 Mrd. $; Brunei 30 Mrd. $.

Oft werden Investitonen in Private-Equity-Fonds oder Unternehmensbeteiligungen allgemein als äußerst risikoreich betitelt. Denken Sie, dass zum Beispiel Norwegen im Angesicht endlicher Vorkommen an Öl und Gas sein Vermögen großen Risiken aussetzt, um bei Totalverlust des Geldes mit der Fischzucht eine gleich florierende Industrie wir die Erdöl- und Erdgasindustrie aufzubauen? Nein? Die Norweger wohl auch nicht. Sie tun das einzig richtige und investieren zum Wohl Ihres Landes in nachhaltige Unternehmen, um das Kapital zu erhalten und zu mehren.

Warren Buffet - einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten sagte einmal: „Risiko entsteht, wenn Anleger nicht wissen was Sie tun“. Mit diesem Satz im Gedächtnis denken Sie bitte noch einmal über folgende Erkenntnisse der Yale Universität nach:

„90% des Anlageerfolges sind durch die Struktur des Vermögens bedingt – die anderen 10% teilen sich die Auswahl der Fondsmanager und das Market Timing“

Das Team vom ECK & OBERG Vermögensmanagement hilft Ihnen, diese Struktur für sich zu finden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 193042
 1750

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wie legen Staaten ihr Geld an?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von ECK & OBERG

Bild: Grundlagen-Seminar für Bau- und ImmobilienfinanzierungBild: Grundlagen-Seminar für Bau- und Immobilienfinanzierung
Grundlagen-Seminar für Bau- und Immobilienfinanzierung
Immobilienkäufer und Häuslebauer aufgepasst: Die Firma Eck & Oberg veranstaltet wieder für alle angehenden Häuslebauer und Immobilienerwerber ein kostenloses Gundlagen-Seminar für Baufinanzierung am Donnerstag 29.08.2013 um 19.00 Uhr im Düsternbrooker Weg 75 in 24105 Kiel. Unsere Baufinanzierungsexperten beantworten sämtliche Fragen bezüglich Immobilien- und Neubauvorhaben. Sie erfahren, - was kann ich mir leisten ? - wie kalkuliere ich meine Finanzierung ? - wie profitiere ich von den Fördergeldern ? - wie sichere ich meine Finanzierung …
Bild: Eck & Oberg veranstaltet erstes Baufinanzierung-Seminar im Jahr 2013Bild: Eck & Oberg veranstaltet erstes Baufinanzierung-Seminar im Jahr 2013
Eck & Oberg veranstaltet erstes Baufinanzierung-Seminar im Jahr 2013
Immobilienkäufer und Häuslebauer aufgepasst: Die Firma Eck & Oberg veranstaltet ein kostenloses Gundlagen-Seminar für Baufinanzierung am Donnerstag 31.01.2013 um 19.00 Uhr im Düsternbrooker Weg 75 in 24105 Kiel. Unsere Baufinanzierungsexperten beantworten sämtliche Fragen bezüglich Immobilien- und Neubauvorhaben. Sie erfahren, - was kann ich mir leisten ? - wie kalkuliere ich meine Finanzierung ? - wie profitiere ich von den Fördergeldern ? - wie sichere ich meine Finanzierung richtig ab ? Mit Wissen aus der täglichen Praxis und Erfahrun…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Bocholter Finanzprofessor empfiehlt, Steueroasen auszutrocknenBild: Bocholter Finanzprofessor empfiehlt, Steueroasen auszutrocknen
Bocholter Finanzprofessor empfiehlt, Steueroasen auszutrocknen
… Solidaraufgaben fehlt. Prof. Dr. Feriz Sejdija, Finanzprofessor an der Abteilung Bocholt der Westfälischen Hochschule, formuliert es diplomatisch: „Die Steueroasen liegen in souveränen Staaten, auf die andere Staaten nur politischen Einfluss nehmen können.“ Und da ist die Interessenlage naturgemäß „gemischt“. Was der eine verurteilt, verschafft dem anderen …
Bild: Guliver: Demografische Unterschiede in den Euro-Staaten verhindern eine einheitlich sinnvolle WährungspolitikBild: Guliver: Demografische Unterschiede in den Euro-Staaten verhindern eine einheitlich sinnvolle Währungspolitik
Guliver: Demografische Unterschiede in den Euro-Staaten verhindern eine einheitlich sinnvolle Währungspolitik
… Irland, Spanien und Portugal viele Jahre zu niedrig Berlin, 25. März 2010 – „Die Europäische Zentralbank (EZB) konnte und kann keine für alle beteiligten Euro-Staaten vernünftige Währungspolitik betreiben“, meint Guido Lingnau, Fondsmanager bei der Guliver Finanzberatung und Vermittlung GmbH & Co. KG in Berlin. Die Altersstruktur eines Landes hat …
Bild: Der Jahresausblick für 2012Bild: Der Jahresausblick für 2012
Der Jahresausblick für 2012
… Die Weltwirtschaft konnte sich in den letzten beiden Jahren nur durch die Konjunkturpakete der Regierungen vor einer massiven Rezession retten. Das Ergebnis kennen wir, die Staaten haben sich ernorm verschuldet und müssen nun die Konsequenzen tragen. Die Ratingagenturen stufen die Bonität der hochverschuldeten Staaten weiter ab und ein Ende ist noch …
Bild: Trittin - „Hilfe muss sich überflüssig machen.“Bild: Trittin - „Hilfe muss sich überflüssig machen.“
Trittin - „Hilfe muss sich überflüssig machen.“
… mindern und verhindern, dass Außenhandelspolitik und Agrarsubventionen das wieder einreißen, was wirtschaftliche Zusammenarbeit aufgebaut hat“, kritisierte Trittin. Zugleich seien aber auch die Staaten im Süden gefordert: „Afrikanische Politiker müssen ihrerseits ,liefern‘. Die junge Mehrheit in ihren Staaten will jetzt eine Perspektive“. So lange es …
Bild: Michael Oehme: Besserer Sparer-Schutz in der EU?Bild: Michael Oehme: Besserer Sparer-Schutz in der EU?
Michael Oehme: Besserer Sparer-Schutz in der EU?
St. Gallen, 19.12.2013. Die Europäische Union (EU) will zukünftig die Spareinlagen von Privatleuten besser schützen. Guthaben bis 100.000 Euro sollen unberührt bleiben. EU-Staaten, Europaparlament und EU-Kommission einigten sich gestern auf die neuen Regelungen in Brüssel. Ziel sei, dass Bankkunden im Krisenfall schneller als bisher auf ihr Erspartes …
Keinen Euro mehr für Arafats dunkle Geldkanäle
Keinen Euro mehr für Arafats dunkle Geldkanäle
Geberkonferenz der G-8-Staaten 11. Dezember 2003: Anlässlich der Geberkonferenz der G-8-Staaten zur Kooperation mit den palästinensischen Autonomiegebieten erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Christian Ruck MdB: Die G-8-Staaten, die EU und die Bundesregierung unterstützen Palästinenser-Chef Arafat alljährlich …
Bild: Verfahren zur Einholung einer Reisegenehmigung für die Vereinigten StaatenBild: Verfahren zur Einholung einer Reisegenehmigung für die Vereinigten Staaten
Verfahren zur Einholung einer Reisegenehmigung für die Vereinigten Staaten
… zu reisen. Wir werden in diesem Artikel verschiedene Regelungen besprechen, die Ihnen nützlich sein werden, wenn Sie nach Kanada von den Vereinigten Staaten von Amerika reisen. Staatsbürger der Vereinigten Staaten Staatsbürger der Vereinigten Staaten mit einem gültigen amerikanischen Reisepass müssen eine elektronische Reisegenehmigung oder Visum für …
Börse - Große Gefahr aus Osteuropa?
Börse - Große Gefahr aus Osteuropa?
… einem Finanzgipfel getroffen. Und dort wurde das von Ungarn geforderte Sonderprogramm für den Finanzsektor Mittel- und Osteuropas zurückgewiesen. Die EU, welche mittlerweile 27 Staaten beherbergt, steht somit vor einer Zerreißprobe. Werden die finanzstärkeren EU-Staaten den finanzschwächeren auch weiterhin ihre Hilfe verweigern? Es steht viel auf dem …
Bild: k3 mapa GmbH: FIAT Geld wird immer wertlos. Warum ?Bild: k3 mapa GmbH: FIAT Geld wird immer wertlos. Warum ?
k3 mapa GmbH: FIAT Geld wird immer wertlos. Warum ?
… die deutsche Mark von 1948 bis 1971. Ein sehr gewichtiger Marktteilnehmer ist heutzutage der Staat mit einer Staatsquote von ca. 50% in den G7 Staaten. Er finanziert seine (häufig miserablen) Dienstleitungen und ökonomisch fragwürdigen Umverteilungen durch das Eintreiben von Steuern oder die Herausgabe von verzinsten Schuldzertifikaten. Ist der Staat …
Bild: Geldanlage in Europa. Gefangen im perversen EU Finanzsystem.Bild: Geldanlage in Europa. Gefangen im perversen EU Finanzsystem.
Geldanlage in Europa. Gefangen im perversen EU Finanzsystem.
… die finanzielle und gesamtwirtschaftliche Situation in Europa genau überdenken. Ein Teil der EU ist heute eigentlich schon bankrott. Das Hauptproblem sind hierbei die zahlreichen Pleite Staaten der Europäische Union. Viele sind quasi schon insolvent und werden nur noch künstlich durch Finanz Tricks am Leben gehalten. Um auch in diesen schwierigen Zeiten …
Sie lesen gerade: Wie legen Staaten ihr Geld an?