(openPR) Die Angst vor der Altersarmut grassiert immer stärker. Buchautor Thomas Lau stellt daher Interessierten eine kostenfreie Checkliste zur Verfügung. Damit ist es möglicht, eventuelle Versorgungslücken zu erkennen, um die Altersvorsorge gezielt zu optimieren. Frauen haben besonderen Handlungsbedarf.
86 Prozent der Deutschen haben Angst, dass sie zu wenig für ihre Al-tersvorsorge tun. Dies ermittelte eine aktuelle Studie. Vielfach sind diese Ängste begründet, betont Thomas Lau. Der Autor des im Campus Verlag veröffentlichen Buches Finanzielle Freiheit 48plus verweist in diesem Zusammenhang auf die immer häufiger diskutierte Altersarmut. „Noch sind es nur zwei Prozent der Rentner, die auf die Alten-Sozialhilfe angewiesen sind“, berichtet der Altersvorsorgespezialist aus Würselen/Aachen. Spätestens in 15 Jahren jedoch, vermuten auch Wohlfahrtsverbände, werde jeder Zehnte eine Rente auf Sozialhilfe-Niveau beziehen, 2030 gar jeder Zweite.
Kostenfreie Checkliste
Ob im Alter tatsächlich eine Versorgungslücke droht und wie hoch diese ist, wissen nach Erfahrung von Thomas Lau nur die wenigsten Bürger. Eine erste finanzielle Zwischenbilanz zu ziehen, sei somit Voraussetzung, um zielgerichtet die eigene Altersvorsorge zu optimieren. Um Interessierten dies leicht zu machen, bietet der Altersvorsorge-Spezialist auf der Website www.48plus.de kostenfrei eine Checkliste aus seinem aktuellen Buch zum Download an. „Mithilfe dieser Checkliste lässt sich schnell und einfach eine Versorgungsbilanz erstellen, die zeigt, welche Einkünfte jemand aus der gesetzlichen Rente, der Betriebsrente und der privaten Vorsorge aus heutiger Sicht am Ende seines Berufslebens erwarten kann“, so Thomas Lau.
Frauen unter Druck
Insbesondere Frauen sind seines Erachtens von Altersarmut bedroht. Denn bei Frauen ist die Alterssicherung häufig im hohen Maße von der Einkommens- und Versorgungslage ihrer Ehemänner abhängig. Stirbt der Ehepartner, erhält die hinterbliebene Ehefrau lediglich eine Witwenrente als Unterhaltsersatz. Wie dramatisch es sich auswirken kann, wenn Frauen nicht selbst vorsorgen, zeigt die Statistik: „Jede zweite Frau erhielt in den letzten Jahren lediglich bis zu 450 Euro ei-gene Rente im Monat, die Witwenrente zwischen 600 und 900 Euro“, erklärt der Buchautor.
Auch für Finanzlaien geeignet
In seinem Buch vermittelt Thomas Lau daher, wie sich BürgerInnen, die eine Versorgungslücke haben, aus einzelnen Anlagenbausteinen, abhängig von der individuellen Risikobereitschaft, ein geschlossenes Altersvorsorgekonzept erstellt können. Auch wenn viele Bausteine wie Riester, Rürup, Sofortrenten, Fondsinvestment oder festverzinsliche Wertpapiere etc. bekannt sind: Thomas Lau versteht es, die Vor- und Nachteile jeder Anlageform verständlich darzustellen, insbeson-dere, welche für den Vorsorgeendspurt taugen.
Auch wie man vorhandenes Vermögen gewinnbringend umschichtet, was man bei der persönlichen Risikovorsorge beachten sollte und wie man im Ruhestand einen vernünftigen Entnahmeplan gestaltet, wird in dem Buch „Finanzielle Freiheit 48plus“ ausführlich dargestellt. Dank einer verständlichen Ausdrucksweise, klaren Struktur, zahlreicher Beispiele und Checklisten können die Informationen und Tipps sofort auf die eigene individuelle Situation übertragen werden. Letztlich soll das Buch motivieren, erfolgreich die Weichen für die Altersvorsorge zu stellen.









