(openPR) Allianz erweitert Angebot in der betrieblichen Vorsorge / Neues Geschäftsfeld Allianz bKV: Arbeitgeber können für ihre Angestellten Krankenzusatzversicherungen abschließen / Firmen punkten mit Allianz bKV beim Kampf um die besten Köpfe, Mitarbeiter schließen Versorgungslücken / Sieben kombinierbare Allianz bKV Module, ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten
Die Allianz Deutschland stärkt ihre Marktführerschaft im Firmenkundengeschäft und bietet ab sofort spezielle Krankenversicherungslösungen an. Arbeitgeber können nun für ihre Angestellten bei der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV) betriebliche Krankenzusatzversicherungen (bKV) abschließen und sich aktiv für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einsetzen.
Christian Molt, Mitglied des Vorstands der APKV, erklärt: "Wir sehen die betriebliche Krankenversicherung als ein Wachstumsfeld und wollen uns in diesem neuen Geschäftssegment als einer der führenden Anbieter positionieren."
Mit einer bKV für Mitarbeiter präsentieren sich gerade mittelständische Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels beim Wettbewerb um die besten Köpfe als attraktiver Arbeitgeber. Dabei dient die Versicherung Angestellten wie Unternehmen gleichermaßen: Die Mitarbeiter schließen Versorgungslücken und erhalten bei der bKV der Allianz sofortigen Versicherungsschutz. Arbeitgeber profitieren von motivierten Angestellten und weniger Arbeitsausfällen aufgrund von Krankheit.
Unkomplizierter Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten
Innerhalb der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz stehen Arbeitgebern sieben kombinierbare Tarifbausteine zur Auswahl. Sie bieten umfangreiche Leistungen und ergänzen sinnvoll die Versorgung gesetzlich krankenversicherter Angestellter: Ein Vorsorgebaustein erstattet die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen, ebenso gibt es Module für Zahnersatz, Zahnvorsorge und -behandlung oder Krankentagegeld.
Versicherungsbausteine, die für Behandlungen beim Heilpraktiker oder für Sehhilfen aufkommen, sowie eine Reisekrankenversicherung runden die Angebotspalette ab.
Möchte ein Unternehmen die bKV anbieten, muss es mindestens zehn Mitarbeiter im gleichen Tarif versichern. Die Aufnahme ist unkompliziert: Gesundheitsprüfung und Wartezeiten entfallen, der Arbeitgeber trägt nur die Namen der zukünftigen Versicherten in eine elektronische Liste ein und sendet diese an die Allianz. Die Mitarbeiter erhalten dann eine Bestätigung über ihren Versicherungsschutz. Die gesamte spätere Leistungsabwicklung erfolgt direkt zwischen der Allianz und den Angestellten. Eine spezielle Telefonberatung, das "Gesundheitstelefon", steht den Versicherten zusätzlich mit medizinischem Rat, Impf- und Adressauskünften zur Seite.
"Es war uns wichtig, unsere bKV so zu gestalten, dass Arbeitgeber möglichst wenig Verwaltungsaufwand haben", ergänzt Christian Molt. "Deshalb sind unsere Tarife auch einheitlich für bestimmte Altersgruppen und geschlechtsneutral kalkuliert – die Unternehmen wissen sofort, wieviel sie welches Modul kostet." Auch, wenn ein Mitarbeiter seine Firma verlässt oder in Rente geht und der bKV-Schutz damit endet, bleibt es für beide Seiten einfach: Der Arbeitgeber meldet den Ausscheidenden formlos ab, die APKV informiert die versicherte Person. Der ehemalige Mitarbeiter kann seinen Versicherungsschutz dann privat weiterführen.
Ganzheitliche betriebliche Vorsorge mit betrieblicher Altersvorsorge und betrieblicher Krankenversicherung
Eine bKV ergänzt die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ideal, denn Mitarbeiter erleben durch sie das Engagement ihres Arbeitgebers sofort und ganz direkt. Christian Molt erläutert: "Die betriebliche Vorsorge wird ganzheitlich. Firmen können zeigen, dass sie in allen Lebenslagen für ihre Mitarbeiter da sind, jetzt und in der Zukunft: In der bKV spüren Arbeitnehmer den Effekt schon heute – wenn sie zum Beispiel zur Vorsorgeuntersuchung gehen oder die Versicherung für den Zahnersatz aufkommt. Die betriebliche Altersversorgung macht sich finanziell später bemerkbar. Dann nämlich, wenn die Menschen in Rente gehen."











