(openPR) Wer sind eigentlich die wirklich erfolgreichen Anleger dieser Welt? Was tun diese Personen mit Ihrem Geld. Fragen, die viele Anleger und Wirtschaftswissenschaftler interessiert. So beauftragte Ernst & Young beispielsweise mehrere Universitäten, dies heraus zu finden. Ergebnis: Sehr vermögende Privatanleger, sog. Ultras (Ultra High Net Worth Individuals, d.h. Privatvermögen > 100Mio $), legen ihr Geld deutlich besser an als es Banken und Versicherungen tun. Zum Beispiel fiel der Eurostoxx50 in 2002 um mehr als -37% - die Ultras steigerten ihr Vermögen trotz Börsencrash um immerhin +4,7%.
Die Vermögensstrukturen der meisten Deutschen sind von guten Renditen weit entfernt. Das meiste Geld steckt in schlecht verzinsten Anlagen, z.B. Bargeld und Spareinlagen (35,1%), Lebensversicherungen (24,5%), Rentenwerten (9,6%) oder Ansprüchen aus Pensionsrückstellungen (5,7%). Auch in Zukunft wird sich das kaum ändern. Eine Untersuchung zeigt, wie die Deutschen Ihren Vermögensaufbau betreiben wollen: 65% nannten die Lebensversicherung, 57% den Bausparvertrag und 53% das
Sparbuch. Im Durchschnitt erreicht man damit eine Rendite von 3,0 bis 3,5% pro Jahr. Abzüglich der Inflationsrate (in den letzten 25 Jahren lag diese bei 2,5%) bleiben noch 0,5 bis 1,0% echter realer Vermögenszuwachs - weit entfernt von den Ultras. Diese jedoch beachten ein grundlegendes Prinzip: Immer Investor sein – nie Geldverleiher.
Bei Geldeinzahlungen in Lebensversicherungen, Sparbücher, Bausparverträge, Zinssparverträge usw. handelt es sich immer um sog. Money Values (also Geldwerte): Der Anleger leiht irgendjemandem Geld – dem Staat (Bundesschatzbrief), der Bank (Sparbuch) oder der Bauspargemeinschaft. Dafür erhält er einen Zins. Das ist seine Rendite. Bei Kauf von Aktien oder Fonds, Investitionen in Unternehmensbeteiligungen, Immobilien oder einfach bei Kauf eines Goldbarren handelt es sich immer um sog. Real Values (Sachwerte): Dem Anleger gehört etwas – ein Stück Unternehmen (Aktie), eine Immobilie, ein Rohstoff oder Ähnliches. Für den Anleger bedeutet es, dass er direkt an Wertsteigerungen partizipiert und an Gewinnen teilnimmt. Zum Beispiel die Dividenden bei Aktien. Grundlegend ist also wichtig, immer in Sachwerte und nicht in Geldwerte zu investieren.
Ein anderer sehr erfolgreicher Investor ist die Yale Universität. Große US-Universitäten verwalten viel Kapital in eigenen Stiftungen. Aus den Erträgen der Kapitalanlage wird der Universitätsbetrieb bezahlt. Yale hält in der Stiftung rund 18 Milliarden US-$. Die Durchschnittsrendite der letzten 10-15 Jahre lag bei mehr als +17% pro Jahr. Was das Kapital betrifft, verfolgt Herr Prof. David F. Swensen PhD, der Chef-Investor von Yale, genau dieses Prinzip: 96% des Stiftungsvermögens sind in Real Values investiert, nur 4% in festverzinsliche Wertpapiere. Ein weiteres Prinzip ist, dass die einzelnen Bausteine der Vermögensstruktur voneinander völlig unabhängig sein müssen.
Genau so wie die Yale-Universität kann ein Privatanleger, der nicht zu den Ultras gehört, sein Vermögen nicht strukturieren. Aber man kann es so ähnlich machen und Teile durch andere Investments substituieren. Damit erreicht man schließlich folgendes: ein stetig steigendes Vermögen, bei äußerst geringen Schwankungen.
Was die Berater der Ultras und deren Vergütung betrifft, so ziehen sie in der Regel zu jedem Part einen eigenen Spezialisten heran, welche dann perfekt harmonieren müssen. Die Welt ist zu kompliziert, als dass ein Fachmann sie überblicken kann. Außerdem ist die Bezahlung meist von der Leistung abhängig. Zum Beispiel erhält Eck & Oberg bei der Betreuung eines Aktien- und Fondsvermögens eine Vergütung von 1% fix und 10% vom Erfolg. Alle Handelsgebühren werden über Pauschalen dargestellt, so dass der Kunde sicher sein kann, dass sein Berater am Erfolg verdient – nicht an Gebühren.
Ebenso wichtig sind Unabhängigkeit und Referenzen. Ultras misstrauen Banken. Meist stellen sie eigene Berater ein und vertrauen stets banken- und produktunabhängigen Beratern. Die Referenzen, die das einzelne Beratungsunternehmen vorlegen kann, sind entscheidend.
Zusammenfassend ist Anlegern genau eines grundlegend zu raten: Hören Sie auf, ein Geldverleiher zu sein – werden Sie ein Investor.
Genau dabei hilft Ihnen der Vermögensspezialist Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP. Fordern Sie doch einmal seine Referenzen an unter 0431 / 570 98 30.
Foto: Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP, geschäftsführender Gesellschafter des Kieler Familienunternehmens ECK & OBERG GmbH & Co. KG
Eck & Oberg GmbH & Co. KG
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Stefanie Oberg

Über das Unternehmen
Vom Zwei-Mann-Betrieb zur Unternehmensgruppe
Die banken- und produktunabhängige Eck & Oberg GmbH & Co. KG wird in diesem Jahr dreizehn Jahre alt und kann stolz zurück blicken. Das Kieler Familienunternehmen trotzte der wirtschaftlichen Krise und wuchs von den Kaufleuten Rosemarie und Robert Eck zu einer Unternehmensgruppe heran. Allein in den letzten vier Jahren versechsfachte sich die Zahl der Mitarbeiter von drei auf 19. Weitere Neueinstellungen stehen noch in diesem Jahr an. Ursprünglich in Flintbek ansässig, erweiterten die Eheleute mit ihrem Sohn, dem Immobilienkaufmann Christian Eck und ihrem Schwiegersohn Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP die Geschäftsräume und bezogen Büroflächen in Kiel, Hamburg und Bremen. Hauptsitz ist derzeit in Kiel.
Laut der Mitarbeiter herrscht bei dem Familienunternehmen ein beflügelndes Arbeitsklima. Die Angestellten fühlen sich wohl im jungen und dynamischen Team, in dem eine familiäre und herzliche Atmosphäre herrscht. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und vor allem die Möglichkeit, zum Wachstum der Unternehmensgruppe beizutragen. Verantwortung übernehmen, mit anpacken beim Aufbau eines Unternehmens – das motiviert. „Unsere Mitarbeiter werden durch Beteiligungen zu Mitunternehmern“, so geschäftsführender Gesellschafter Christian Eck. „Dadurch übernimmt jeder Verantwortung und hat seinen eigenen Zuständigkeitsbereich, der ein Teil des Gesamten ist.“
Das Besondere am Unternehmen: Der Kunde braucht keine Bank, außer für sein Girokonto. Alles, was mit Finanzen zu tun hat, deckt Eck & Oberg ab, was ein wesentlicher Grund für den Erfolg ist. Auf diese Weise ist das Unternehmen in der Lage, die finanzielle Situation der Kunden umfassend zu betrachten und ganzheitliche Konzepte anzubieten. Möchte ein Kunde beispielsweise ein Haus finanzieren, so wird die Vermögensplanung bzw. der Vermögensaufbau und der Risiko- und Vorsorgebereich in der Immobilienfinanzierung berücksichtigt. Laut der Firmengründer ist das ein großer Vorteil für die Kunden. Diese profitieren von einem großen Netzwerk aus Architekten, Bauträgern, Immobilienmaklern, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfern, über das Eck & Oberg verfügt. 18 regionale und überregionale Bankpartner tragen dazu bei, dass das Unternehmen eigene Finanzierungskonzepte mit Sonderkontingenten anbietet. Darüber hinaus verknüpft Eck & Oberg die günstigen Angebote der Internetplattformen und Direktbanken mit Fördermitteln von Bund und Ländern. „Wir betreiben eine umfangreiche Fördermittelrecherche und kennen die jeweiligen Länderprogramme“, sagt Christian Eck. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB), deren Partner Eck & Oberg seit November 2006 ist, zeichnete im Januar 2008 das Familienunternehmen für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aus. Erstmalig überreichte Manfred Morwinski, Leiter Immobilien / Mengengeschäft der IB, dafür einem Partner die Urkunde als Qualitätssiegel für Beratung und Vermittlung von Fördergeldern. Christian Eck nahm die Urkunde dankend entgegen. „Im Interesse unserer gemeinsamen Kunden unterstützt und berät Eck & Oberg Immobilienkunden bei der Inanspruchnahme von Finanzierungslösungen der IB“, so Manfred Morwinski. Für die Kunden bedeutet der seit 2006 bestehende Partnervertrag noch schnellere und bevorzugte Abwicklungen der Finanzierungsverträge. Der Service von Eck & Oberg beinhaltet nicht nur die Recherche und Vermittlung von Fördermitteln, sondern die Finanzexperten übernehmen die gesamte Abwicklung der Finanzierung, inklusive Beantragung aller Fördergelder. Sie korrespondieren auch mit den Notaren, Ämtern und Bauträgern, so dass die Kunden sich um nichts kümmern müssen.
Im Bereich Depotmanagement kann Eck & Oberg mit den Partnern Depots bei 5 Depotstellen in Deutschland, 2 in der Schweiz und 1 in Singapur führen. Wichtig dabei ist, dass "wir nicht an Gebühren verdienen wie eine Bank, sondern 1% fix nehmen und 10% vom Erfolg", so Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP, geschäftsführender Gesellschafter. Alle Handelsgebühren sind kostenlos oder pauschal zu vergüten. "D.h., wir verdienen am Erfolg und müssen eine Top-Beratung leisten." Fazit: Beim Börsencrash werden die Finanzexperten des Familienunternehmens sofort aktiv - eine Bank eher nicht, da sie an den Handelsgebühren verdient. Mit der Einführung des Depotmanagements leistet Eck & Oberg einen umfassenden Service in allen finanziellen Angelegenheiten. Lediglich für ein Girokonto braucht der Kunde noch eine Bank.
Im Bereich des Vermögensaufbaus werden beispielsweise innovative Modelle wie bankfinanzierte Renten genutzt, bei denen der Kunde mit geringem Kapitaleinsatz und steuerlichen Auswirkungen die Altersrente aufbauen kann. Ein weiteres High-Light ist das Modell des Lebensarbeitszeitkontos. Markus Oberg erklärt, dass die Lebensarbeitszeitkonten - anders als bei der klassischen betrieblichen Altersvorsorge - nicht ausschließlich der Finanzierung des Ruhestandes dienen, sondern während der gesamten Arbeitszeit Begleiter für besondere Situationen sein können. Mit diesem Konzept werden Wertguthaben aufgebaut, welche – wenn überhaupt – erst zum Auszahlungszeitpunkt besteuert werden. Zertifizierte Berater informieren über dieses komplizierte Thema, bei dem eng mit dem Steuerberater des Kunden kooperiert wird.
Als Experte im Estate Planning berät Markus Oberg, wenn es um die ökonomischen Auswirkungen von privater und gewerblicher Vermögensübertragung, sowie der Unternehmensnachfolge geht. Er erwarb seine Fachkenntnisse an der Privatuniversität EBS (European Business School) in Oestrich-Winkel. Dem Vermögensmanagement dienen u.a. Beteiligungsmöglichkeiten wie zum Beispiel an Schiffen oder Immobilien und individuelle Fondsdepots. Auf diesen Gebieten kooperiert Eck & Oberg mit internationalen Partnern. Die persönliche Beratung vor Ort ist in allen Bereichen selbstverständlich.
Als Herausgeber von Competence Kiel - finance & real estate möchte das Kieler Familienunternehmen zum wirtschaftlichen Wachstum Schleswig-Holsteins beitragen. Das non-profit-Projekt wurde in Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der KERN-Region im Sommer 2007 umgesetzt. Ziel ist, den Wirtschaftsstandort zu stärken und eine Plattform zu schaffen, auf der sich entsprechende Anbieter präsentieren können. Denn auch hier vor Ort sind Unternehmen, Kanzleien und Büros ansässig, die die ganze Bandbreite abdecken und mit kompetentem Sachverstand beraten, wie Kiels OB Angelika Volquartz in ihrem Vorwort betont. Dieses Projekt setzte ECK & OBERG in Zusammenarbeit mit der studentischen Aushilfskraft Kathrin Mann um, die ein Thema für ihre Bachelorthesis in Sachen Projektmanagement suchte. Frau Professor Dr. Ute Vanini vom Lehrstuhl für Controlling der FH Kiel begleitete die Bachelorarbeit.Die erste Ausgabe hat eine Auflage von 5000 Stück. Geplant ist sowohl eine weitere Auflage als auch ein nachfolgendes Exemplar im Jahr 2009.
Über das Tagesgeschäft hinaus organisiert das Unternehmen exklusive Informations-Abende mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sowohl das Thema Hedge-Fonds mit dem Kieler Professor Peter Nippel wie auch das Eck & Oberg Eigenkapital-Symposium auf Gut Knoop – in diesem Jahr mit RWB-Vorstand Horst Güdel, Business-Coach Matthias Herzog und FDP-Fraktionsvorsitzendem Wolfgang Kubicki, die über die Themen Private Equity, Human Capital und wirtschafts-politische Verbesserungen für schleswig-holsteinische Unternehmen sprachen -, begeisterten die geladenen Gäste. Neben dem einmal jährlich stattfinden Symposium bietet Eck & Oberg monatlich Baufinanzierungsseminare an – alle drei Monate inklusive Kinderbetreuung. Weitere spannende Events sind in Planung.