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Kindesentzug in den Irak

27.02.200815:17 UhrVereine & Verbände
Bild: Kindesentzug in den Irak

(openPR) Die Zwillinge Abbas und Zaynab Al-Chaoui (2) wurden vom Kindesvater Yousif Al-Chaoui (33) der Mutter Marlene Al-Chaoui (26) entzogen.

Die Medizinstudentin Marlene Al-Chaoui verließ Ihren Mann im Februar 2006 nach vier Ehejahren.

Frau Al-Chaoui wollte ein betreutes Umgangsrecht nur im Delitzscher Gemeindezentrum erlauben, weil der Kindesvater mehrere Male gedroht hatte, mit den Kindern in den Irak zu flüchten. Das Amtsgericht in Eilenburg entschied dagegen und Yousif Al-Chaoui durfte die Kinder zweimal pro Monat mit in seine Wohnung nach Leipzig nehmen.

Am 19.November 2007 brachte der Kindesvater die beiden Kinder nicht wie vereinbart zur Mutter zurück.

Laut Polizei Leipzig steht fest, das Herr Yousif-Al-Chaoui das Wochenende genutzt hat, um über Dänemark zunächst in den Iran und dann in den Irak mit den Kindern zu flüchten.

Da mit dem Irak seit mehreren Jahre kein Rechtshilfeverkehr und kein Auslieferungsabkommen besteht, gestaltet sich eine Rückführung der Kinder sehr schwierig.

Am Donnerstag, den 21.Februar 2008 war Frau Marlene Al-Chaoui im Rahmen einer Fernsehsendeung vom MDR "Escher Ratgeber" eingeladen um ihre Situation in der Öffentlichkeit darzustellen.

Die Initiative vermisste Kinder vertreten durch Herrn Lars Bruhns war ebenfalls zu dieser Sendung eingeladen um Möglichkeiten der Hilfe für Frau Al-Chaoui und für ihre Kinder zu diskutieren.

Lars Bruhns stellte für Frau Al-Chaoui den Kontakt zu einer auf internationales Recht spezialisierten Rechtsanwältin her um alle Möglichkeiten zur Rückführung der Kinder nutzen zu können.

Zugleich hat die Initiative vermisster Kinder von den Kindern Abbas und Zaynab Al-Chaoui ein Video erstellt und auf internationalen Video-Portalen veröffentlicht, um auf das Schicksal der Kinder und der Mutter aufmerksam zu machen.

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